Wiener Kongress com.sult über Corona und die Folgen

Der Kongress findet "hybrid" statt.
Der Kongress findet "hybrid" statt. ©APA
Am 30. und 31. Jänner diskutieren internationale Politiker, Forscher und Unternehmer in Wien über die gesundheits-, wirtschafts- und demokratiepolitischen Herausforderungen der Corona-Krise.

In seinem 19. Jahr findet der "Vienna Congress com.sult 2022" heuer wegen der Corona-Pandemie schon zum zweiten Mal als Hybrid-Veranstaltung statt. Unter dem Motto "Save the Future - Strategien für einen nachhaltigen Aufschwung" diskutieren u.a. Repräsentanten der internationalen Ärzteschaft und Impfstoff-Experten am 30. und 31. Jänner über die gesundheits-, wirtschafts- und demokratiepolitischen Herausforderungen der Corona-Krise.

Kongress mit Gesundheitsschwerpunkt

Am Gesundheitsschwerpunkt des Kongresses nehmen die fünf Nobelpreisträger Harald zur Hausen, Stefan Hell, Dan Shechtman, Thomas Südhof, und Kurt Wüthrich sowie die Präsidentin des Weltärztebundes (World Medical Association, WMA), die Schwedin Heidi Stensmyren, und WMA-Generalsekretär Otmar Kloiber teil.

Mit ihnen und weiteren internationalen Referenten werden Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres sowie der Standortanwalt Wien, Alexander Biach, Covid-Erfahrungen in Schweden, Israel und Österreich sowie Risikopotenziale für die Ärzteschaft und Leistungen der Gesundheitsmetropole Wien beim Testprogramm "Alles gurgelt" diskutieren.

Top-Referentin Katalin Karikó

Top-Referentin ist die Biochemikerin Katalin Karikó, deren Forschungsarbeiten die Grundlage für die Entwicklung mRNA-basierter COVID-19-Impfstoffe bilden. Karikó wird dafür beim Wiener Kongress mit dem "Golden Arrow 2022" für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. "Wir wollen damit ein starkes Signal für wissenschaftliche Leistungen und ihre Bedeutung für unsere Zukunft setzen", sagt Kongress-Initiator David Ungar-Klein.

(APA/red)

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