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Wiener Austria geht nach Corona-Fall auf "vollsicher"

Peter Stöger ist die Gesundheit seiner Spieler und Betreuer äußerst wichtig.
Peter Stöger ist die Gesundheit seiner Spieler und Betreuer äußerst wichtig. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Nach dem positiven Corona-Test bei der Wiener Austria betonte Trainer Peter Stöger am Montag, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen.
Corona-Fall bei Wiener Austria

Nach umfangreichen Corona- und Leistungstests in der Vorwoche ist Fußball-Bundesligist Wiener Austria am Montag ins Mannschaftstraining gestartet. Nicht mit an Bord waren dabei u.a. James Jeggo, der medizinische Tests bei Aris Saloniki absolviert, und Andreas Poulsen, der nach einem Leihjahr in Wien wieder zu Borussia Mönchengladbach zurückgekehrt ist.

Nach dem positiven Covid-Test am Sonntag betonte General Manager und Trainer Peter Stöger, wie wichtig ihm die Gesundheit seiner Spieler und Betreuer sei. "Wir gehen auf 'vollsicher'", sagte der 54-Jährige. "Es ist unser Auftrag, verantwortungsvoll mit dieser Situation umzugehen - und wir gehen in vielen Bereichen noch verantwortungsvoller damit um, als wir es vielleicht müssten."

Wiener Austria startete ohne Jeggo, Poulsen und Turgeman ins Training

Neben dem australischen Mittelfeldmann Jeggo, dessen Vertrag bei der Austria bis 2021 anberaumt ist, und dem im vergangenen Winter ausgeliehenen Poulsen war auch Sterling Yateke am Verteilerkreis absent. Der Stürmer, der im Februar zu HNK Rijeka verliehen worden war, bleibt in Kroatien.

Mit Alon Turgeman fehlte ein weiterer Angreifer. Der zuletzt an Wisla Krakau verliehene Israeli kuriere derzeit in seiner Heimat eine leichte Verletzung aus, ehe er nach Wien zurückkehren werde, teilte die Austria mit. Noch offen ist die Zukunft des ausgeliehenen US-Verteidigers Erik Palmer-Brown. Mit seinem Verein Manchester City liefen derzeit Gespräche über einen Verbleib in Favoriten, hieß es vonseiten der "Veilchen".

(APA/Red)

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