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Wien-Wahl: Wahlkarten-Rücklauf höher als erwartet

Auszählungen mit Sitzung der Donaustädter Bezirkswahlbehörde abgeschlossen.
Auszählungen mit Sitzung der Donaustädter Bezirkswahlbehörde abgeschlossen. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Die Stadt Wien hat Donnerstagnachmittag die "vorläufigen Endergebnisse" der Gemeinderatswahl veröffentlicht. Der Wahlkarten-Rücklauf war bei der Rekord-Wahl höher als von Hochrechnern erwartet.
Endergebnis der Wien-Wahl 2020

Die "vorläufigen ziffernmäßigen Ergebnisse" der Wien-Wahl wurden zwar schon in der Nacht auf Mittwoch publiziert - aber da hatte zum "Endergebnis" noch die abschließende Sitzung der Bezirkswahlbehörde Donaustadt gefehlt. Die musste am Donnerstag nämlich noch die Vorzugsstimmen auswerten.

Amtliches Endergebnis der Wien-Wahl am 20. Oktober

Amtlich werden die Ergebnisse mit der Sitzung der Stadtwahlbehörde am 20. Oktober - und mit der Kundmachung des Gesamtergebnisses beginnt dann die zweiwöchige Frist für die Anfechtung beim Verfassungsgerichtshof zu laufen. Die "vorläufigen Endergebnisse" für die Gemeinderatswahl waren ident mit den bereits veröffentlichten Gesamtergebnissen.

44 Prozent der abgegebenen Stimmen kamen per Wahlkarte

Lang wie nie zuvor gedauert hat die Auszählung heuer wegen des Corona-bedingten Briefwahlrekordes: Rund 44 Prozent der fast 740.000 abgegebenen Gemeinderatsstimmen kamen per Wahlkarte. Die 23 Bezirkswahlbehörden hatten am Montag und Dienstag mehr als 320.000 Wahlkarten für die Gemeinderats- und 340.000 für die Bezirksvertretungswahlen auswerten.

88 Prozent der Wahlkarten als "abgegeben" gewertet

Befürchtungen, dass überdurchschnittlich viele Wahlkarten nichtig sein könnten, weil viele erstmalige Briefwähler z.B. die Unterschrift außen am Kuvert vergessen, haben sich nicht bewahrheitet: Der Wahlkarten-Rücklauf war höher als von den Hochrechnern erwartet: Von den 360.600 für die Gemeinderatswahl ausgestellten Wahlkarten wurden 88 Prozent als "abgegeben" gewertet, waren also ordnungsgemäß unterschrieben. SORA und ARGE Wahlen hatten am Wahlsonntag noch mit etwas unter bis schwach über 300.000 Wahlkarten gerechnet.

(APA/Red)

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