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Wien-Wahl: 19 Parteien wollen in Bezirksvertretung

In der Josefstadt und in Floridsdorf hat man zwischen zwölf Parteien die Qual der Wahl.
In der Josefstadt und in Floridsdorf hat man zwischen zwölf Parteien die Qual der Wahl. ©APA
19 Parteien rittern am 11. Oktober bei der Wien-Wahl um den Einzug in die Bezirksvertretungen. Dabei treten nur sieben wien-weit an, die anderen lassen sich nur in einzelnen Bezirken wählen.
Wien-Wahl: Wichtige Fragen und Antworten

Am 11. Oktober wird in Wien nicht nur der Gemeinderat gewählt, sondern auch die Bezirksvertretungen. Insgesamt 19 Parteien haben es auf Stimmzettel für die Bezirksparlamente geschafft, allerdings nur sieben davon wien-weit. Das sind im Gemeinderat vertretenen sechs - SPÖ, FPÖ, Grüne, ÖVP, NEOS und Team HC - plus das KPÖ-Bündnis LINKS.

Zwölf Parteien kandidieren nicht Wien-weit

Die Bierpartei und Soziales Österreich der Zukunft sind - anders als bei der Gemeinderatswahl - auf Bezirksvertretungsebene nicht in ganz Wien wählbar. BIER hat die Kandidatur im 1. Bezirk nicht geschafft, SÖZ im 1., 4., 6. und 8. nicht. In zehn Bezirken (2. bis 10. plus 21.) bemüht sich VOLT um den Einzug ins Bezirksparlament. "Wir für Floridsdorf" (WIFF) und Pro23 (PRO) verraten schon mit ihrem Namen, dass sie nur im 21. bzw. 23. Bezirk antreten.

Sieben weitere kleine Listen kandidieren nicht für den Gemeinderat, sondern nur für einzelne Bezirksvertretungen: VOLK im 2. Bezirk, die Liste KURZ im 2., 3. und 16. Bezirk, WANDL im 7. Bezirk, Pro Hetzendorf im 12., WIR Hietzing im 13., die Partei der Arbeit im 16. und "Mein WIEN" im 21. Bezirk.

Zwölf Parteien in der Josefstadt und Floridsdorf

Die größte Auswahl für ihre künftige Bezirksvertretung haben damit die Josefstädter und die Floridsdorfer: Dort stehen jeweils zwölf Parteien am Stimmzettel. Immerhin unter elf müssen sich die Wähler in Landstraße, Neubau und Ottakring entscheiden. Den kürzesten BV-Stimmzettel gibt es in der Inneren Stadt, dort stehen nur die Rathaus-Fraktionen und LINKS drauf.

(APA/red)

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