Wien-Margareten lässt Bürger beim Budget mitbestimmen

In Wien-Margareten geht das "Partizipative Budget" in die vierte Runde.
In Wien-Margareten geht das "Partizipative Budget" in die vierte Runde. ©APA/HANS KLAUS TECHT
Das "Partizipative Budget" geht in Wien-Margareten in die vierte Runde. Bürger können dabei Ideen für den Bezirk einreichen und auch für andere Projekte stimmen.

Bereits 2017 startete der Wiener Bezirk Margareten das Pilotprojekt "Partizipatives Budget" und ermöglichte es so den Bewohnern, bei der Gestaltung ihres Bezirks mitzubestimmen. 2020 steht die Plattform bereits zum vierten Mal für die Margaretner offen.

"Partizipatives Budget" in Wien-Margareten

"Die hohe Beteiligung, die wertschätzende Diskussion und der produktive Prozess bei den Bewertungen und Umsetzungen haben dazu geführt, das Partizipative Budget als Regelprojekt zu installieren. Auch andere Bezirke folgen unserem Beispiel", meint Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery.

Von 1. Februar 2020 bis 29. Februar 2020 steht die Online-Diskussionsplattform wieder zur Einbringung von Ideen und Vorschlägen zur Umgestaltung und Verbesserung des Bezirks offen. Dabei können Anregungen und Ideen eingebracht werden.

Ideen einreichen und bewerten

Ideen können selbstverständlich auch per Post geschickt werden. Die Vorschläge werden online diskutiert, thematisch sortiert, von den Margaretnern bewertet und anschließend den jeweiligen Ausschüssen und Kommissionen der Bezirksvertretung vorgelegt.

"Ich freue mich schon auf die zahlreichen Ideen und Anregungen der MargaretnerInnen und darauf, gemeinsam mit ihnen den Bezirk zu gestalten", so Schaefer-Wiery.

(red)

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