Wien: E-Scooter kommen, Leihräder gehen

Können die E-Scooter die Leihfahrräder in Wien verdrängen?
Können die E-Scooter die Leihfahrräder in Wien verdrängen? ©APA/dpa/Nicolas Armer
Der E-Scooter-Hype löst den Leihräder-Hype ab. In Wien gibt es nur noch zwei Unternehmen, die Leihräder anbieten. Eines davon ist von der Stadt selbst finanziert.

4.000 Elektroroller sind auf Wiens Straßen unterwegs, das sind doppelt so viele wie Leihräder. Nach dem Untergang der chinesischen Firmen ofo und o-Bike haben nur noch zwei Leihradanbieter haben in Wien überlebt. Und während im April bereits der nächste Leihroller-Anbieter nach Wien kommen soll, schmieden Leihradanbieter keine Expansionspläne in Wien.

Noch keine Konkurrenz durch E-Scooter

Die Anbieter Donkey Republic und Gewista, die die Wiener City Bikes managen, spüren noch keinen Rückgang durch die E-Scooter. Man müsse die kommende Saison abwarten, bisher verzeichne man aber eine konstante Nutzung.

Gerade die Wiener City Bikes haben bereits den einen oder anderen Konkurrenten überlebt. Seit 16 Jahren gibt es die Gratis-Leihräder bereits, rund 1.500 Stück sind in ganz Wien unterwegs. 900.000 Euro im Jahr zahlt die Stadt Wien dafür an den Betreiber Gewista.

 

 

 

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