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Wien auf Platz 3 der Städte mit dem besten Verkehrsnetz

Wien schnitt beim Verkehrsnetz besonders gut ab.
Wien schnitt beim Verkehrsnetz besonders gut ab. ©Johannes Zinner
Bei einer Untersuchung der Reiseplattform Omio belegte Wien den dritten Platz in der Kategorie Verkehrsnetz. Wien punktet dabei mit einer breiten Auswahl an Verkehrsmitteln, wie Leihfahrrädern, E-Scootern und Motorrollern.

Die Reiseplattform Omio hat die 30 beliebtesten Reiseziele Europas – darunter auch Wien – auf ihr innerstädtisches Verkehrsnetz untersucht. Zu den analysierten Faktoren gehören die Verbreitung und der Fahrkartenpreis von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs (Straßenbahn, Bus, Zug) und das Angebot und die Nutzungsgebühr von Verkehrsmitteln aus der Shared Economy (Taxi, Fahrräder, E-Roller, Motorroller) untersucht.

Berlin vor Zürich und Wien

In keiner Stadt sind mietbare Verkehrsmittel so verbreitet wie in Berlin. Reisende können hier zwischen Fahrrad, E-Roller und Motorroller wählen und die Stadt auf einem Gefährt ihrer Wahl selbstständig erkunden. Andere Städte, wie Zürich, setzen erfolgreich auf einen umfangreichen öffentlichen Personennahverkehr. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Straßenbahnen, S-Bahnen und Busse alle Stadtteile rund um den See besonders bequem miteinander vernetzen. Generell profitieren Besucher auch von Fahrpreisen, die die Reisekasse nicht allzu stark belasten. Für weniger als einen Euro pro Strecke können Besucher in Warschau und Prag die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

©Omnio

"In Zeiten in denen Städte weiter wachsen und der Verkehr dringend klimaneutral werden muss, ist es erfreulich zu sehen, dass bei der Einführung neuer und innovativer innerstädtischer Verkehrsmittel bereits Fortschritte erzielt wurden. Diese helfen eine Stadt einfacher und oft umweltfreundlicher zu gestalten," sagt Bertrand Etienne, kaufmännischer Leiter von Omio. "Für einige größere und dichter besiedelte Städte ist es noch ein langer Weg. In anderen Städten hat man hingegen schon jetzt eine reichhaltige Auswahl."

Wien nicht für den schmalen Geldbeutel

Wer in Wien Urlaub machen will, sollte jedoch den Geldbeutel nicht Zuhause vergessen. Im Ranking für Städtereisen mit wenig Geld belegt die Bundeshauptstadt nur den 18 Platz. Zu den untersuchten Faktoren gehören: kostenlose Aktivitäten, kostenlose Führungen, kostenlose Veranstaltungen, freies WLAN, kostenlose Unterkünfte und, ob das Leitungswasser in der Stadt trinkbar ist.

©Omnio

(red)

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