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Wiederholungstäter fetsgenommen

Seinen Job als Keiler hat der 36-jährige Josef T. aus Wien-Favoriten für seine kriminellen Aktivitäten ausgenutzt - und das nicht zum ersten Mal.

Mit Kundendaten – inklusive Kontonummer und Unterschrift – überwies er 24 Mal Beträge um 400 Euro auf ein Konto, dass er unter falschem Namen eröffnet hatte. Jetzt klickten für ihn die Handschellen, wie Mag. Josef Koppensteiner, Leiter des Kriminalkommissariats West, am Montag mitteilte.

Ausgangspunkt war das Amalienbad im Herbst des Vorjahres. Dort stahl Josef T. einem Opfer den Führerschein. Mit diesem eröffnete er dann ein Konto. Mit den Daten seiner Kunden füllte er Blankoschecks aus und überwies sich von den Konten seiner Kunden Geld. Doch er flog auf, weil sich eines der Opfer an den Namen eines Betrügers erinnerte, der schon einmal nach demselben Modus vorgegangen war. Die Ermittler fanden heraus, dass Josef T. offenbar wieder aktiv war.

Der Verdächtige wurde festgenommen. In seiner Wohnung hatte er mehrere Computer, Fernseher und Stereoanlagen „gebunkert“. Die Geräte stammten von sechs Einbrüchen – fünf davon verübte er in Geschäfte und Firmen in den Wiener Bezirken Mariahilf und Neubau. Der sechste fand in einem Freizeitzentrum statt, bei dem er auch Autoschlüssel und als Folge davon den Pkw selbst mitgehen ließ. Einen Einbruch verübte der 36-Jährige während eines Hafturlaubs. Der Gesamtschaden betrug rund 50.000 Euro.

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