Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Wettbewerbsfähigkeit stärken

Wirtschaftsförderungen und konjunkturpolitische Maßnahmen des Landes erläuterten LH Sausgruber und LR Rein am Dienstag im Pressefoyer.

Angesichts der nach wie vor stockenden internationalen Konjunktur will die Landesregierung nicht nur zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft beitragen, sondern auch die Schaffung von Arbeitsplätzen ankurbeln.

Die regionalen Spielräume in der Wirtschaftsförderung sind nicht unbegrenzt, aber doch vorhanden, so Sausgruber. Gewisse Gestaltungsmöglichkeiten sieht der Landeshauptmann zum einen im Bereich der Unternehmensgründung durch die Jungunternehmerförderung, zum anderen in der Förderung von Innovationen sowie von Forschung und Entwicklung und schließlich in der Ankurbelung von Investitionen, etwa in der Bauwirtschaft. Einmal mehr verwies Sausgruber auf die mit 30 Prozent sehr beachtliche Quote investitionswirksamer Ausgaben im Vorarlberger Landesbudget.

Die anhaltende Konjunkturschwäche hat sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Nachdem die Zahl der Arbeitslosen in den Jahren nach dem EU-Beitritt deutlich zurückgegangen ist, gab es in den letzten eineinhalb Jahren wieder einen Anstieg.

Dabei ist laut Landesrat Rein allerdings zu berücksichtigen, dass die Zahl der unselbständig Erwerbstätigen in Vorarlberg im Zeitraum 1997 bis 2002 um nicht weniger als 8.500 gestiegen ist und mit 135.000 im Jahr 2002 einen Rekordwert erreicht hat. Rein: “Das heißt, dass jährlich im Durchschnitt 1.700 neue Arbeitsplätze geschaffen worden sind, viele davon im Hightech-Bereich, also hochqualifizierte Arbeitsplätze.”

  • VIENNA.AT
  • Wirtschaft
  • Wettbewerbsfähigkeit stärken
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.