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Weitere 30.000 Masken für Gesundheitseinrichtungen in Niederösterreich

Niederösterreich will bei Schutzausrüstung unabhängiger werden.
Niederösterreich will bei Schutzausrüstung unabhängiger werden. ©APA/AFP/POOL/FRANK RUMPENHORST
Niederösterreich fährt seine Maskenproduktion hoch: 30.000 Stück sollen Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden.

Angesichts der Coronakrise hat das Land Niederösterreich die Produktion von 30.000 mehrmals aufbereitbaren medizinischen Mund-Nasen-Schutzmasken in Auftrag gegeben. Diese werden laut einer Aussendung des Landespressedienstes vom Mittwoch nun an die Pflege- und Betreuungszentren sowie Kliniken der Landesgesundheitsagentur übergeben.

Maskenproduktion auch nach der Krise

"Die entsprechende Schutzausrüstung in unseren Häusern trägt maßgeblich dazu bei, dass die medizinische Versorgung in Niederösterreich aufrechterhalten werden kann", betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Außerdem sei eine vom Ausland unabhängige Produktion wichtig.

Der Hersteller GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH will der Aussendung zufolge die Maskenproduktion zudem langfristig und über die Zeit der Corona-Maßnahmen hinweg beibehalten. So können "gerade in dieser schwierigen Zeit Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung nachhaltig abgesichert werden", erklärte Sozial-Landesrätin Christine Teschl-Hofmeister (ÖVP).

(APA/red)

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