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Weiter Suche nach Sex-Attentäter in Schule

Intensive Ermittlungen durch die Wiener Kriminalpolizei gab es auch am Samstag zu dem Fall sexuellen Missbrauchs, der sich am Donnerstag in einer Volksschule in Wien-Hernals abgespielt hatte.

Eine Sechsjährige war auf der Toilette von einem vorerst Unbekannten überfallen worden. „Die am Tatort festgestellten Spuren werden erst ausgewertet. Ein Ergebnis wird nicht vor Anfang der Woche vorliegen“, sagte ein Kriminalist gegenüber der APA. Nach den Personsbeschreibungen von Zeugen war auch ein Phantombild angefertigt worden.

Mehrere Verdächtige – Niemand in Haft

„Wir haben einen konkreten Tatverdacht. Aber es wurde niemand festgenommen. Wir wissen auch noch nicht, ob die DNA-Spuren, die wir gefunden haben verwertbar sind. Wir sind erst in den Ermittlungen.“ – So fasste am Sonntag Oberstleutnant Andreas Wolf die Situation rund um die Erhebungen nach einem Sex-Attentat in einer Wiener Volksschule vom vergangenen Donnerstag zusammen. Von der Klärung des Falles könne man noch längst nicht sprechen.

Am Donnerstag war eine Sechsjährige in einer Toilette der Volksschule in der Kindermanngasse in Wien-Hernals Opfer eines Sexualtäters geworden. Nach den Personsbeschreibungen war auch ein Phantombild erstellt worden. Wiener Tageszeitungen berichteten am Sonntag, man hätte in der Person eines 27-jährigen Mannes aus Niederösterreich, der sich am Donnerstag auf Haftfreigang in Wien befunden hätte, einen hoch Verdächtigen. Doch laut Wolf gab es mehrere Verdächtige. „Was ist, wenn dieser Mann ein lupenreines Alibi hat?“, meinte der Kriminalist. Es sei für solche Schlüsse noch zu früh.

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