WEGA-Schießerei: Mann verübte Selbstmord

Am 17. Dezember 2010 kam es in einer Simmeringer Wohnung zu einem WEGA-Einsatz, wobei ein Mann nach einem Schusswechsel starb. Ein Gutachten zeigt nun, dass der tödliche Schuss aber aus der Waffe des verstorbenen Mannes stammte.
Toter nach Schusswechsel mit WEGA
Bilder des Tatorts
Warten auf Obduktionsergebnis
Opfer ist vorbestrafter Serbe
Das Gutachten des Schusssachverständigen zu dem Vorfall liegt nun vor. Demzufolge führte der Kopfschuss, den sich der 33-Jährige selbst versetzt hatte, zum Tod.
Zwei weitere Einschüsse stammten aus den Dienstwaffen von WEGA-Beamten. Diese waren laut dem Sprecher allerdings nicht tödlich.

Die Polizei war damals alarmiert worden, nachdem der Serbe in einem Supermarkt mit Selbstmord gedroht und sich eine Pistole an den Kopf gehalten hatte. Der 33-Jährige wurde dann in der Wohnung eines Bekannten aufgespürt, wo er seine Waffe gegen die Beamten richtete.

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