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Warnung der WHO: Impfgegner werden zur globalen Bedrohung

Impfung könnten Krankheiten verhindern.
Impfung könnten Krankheiten verhindern. ©APA/Barbara Gindl
Immer weniger Menschen lassen sich impfen. Das bringt globale Folgen mit sich.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat berichtet, dass sich immer weniger Menschen impfen lassen. Das hat globale Folgen, denn die mangelnde Impfbereitschaft droht die Fortschritte bei der Krankheitsbekämpfung zunichte zu machen.

WHO: Krankheiten könnten durch Impfungen verhindert werden

Nachlässigkeit, mangelndes Vertrauen, aber auch ein schwieriger Zugang zu Impfstoffen sind unter anderem Gründe, warum sich Menschen nicht impfen lassen. Als Beispiel nennt die WHO eine Impfung gegen Masern. Die Zahl der erkrankten Menschen 2017 im Vergleich zum Vorjahr ist um 30 Prozent gestiegen. Diese Krankheit könnte durch eine Impfung vermieden werden.

Das Ziel der WHO ist nun, mehr Menschen wieder zum Impfen zu motivieren. Impfungen verhindern nämlich zwei bis drei Millionen Todesfälle. Diese Zahl könnte sich um weiter 1,5 Millionen erhöhen, wenn sich weltweit mehr Menschen impfen lassen würden.

(Red)

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