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Walkner bekam Tücken der Dakar wieder zu spüren

Die Fahrt auf dem Salzsee setzte vielen Fahrern zu
Die Fahrt auf dem Salzsee setzte vielen Fahrern zu
Matthias Walkner hat die Rallye Dakar am Montag erneut von der unangenehmen Seite kennengelernt. Bei der Marathonetappe zwischen Uyuni und Iquique machten dem Salzburger KTM-Fahrer wie auch anderen Teilnehmern die schwierigen Bedingungen zu schaffen. Walkner erreichte das Ziel schließlich als 54. mit 1:40 Stunden Rückstand auf Sieger Pablo Quintanilla aus Chile.


Regenfälle verwandelten die berüchtigte Salzwüste um das bolivianische Uyuni in ein für die Motorräder “giftiges” Terrain. Der bis dahin führende Spanier Joan Barreda muss die Hoffnung auf den Gesamtsieg nach einem technischen Defekt wohl begraben, Titelverteidiger Marc Coma übernahm mit Rang neun die Führung im Gesamtklassement. Auch Walkner bekam die Tücken der Dakar wieder voll zu spüren.

“Es ging 140 Kilometer durch einen Salzsee, wo ich insgesamt nur dreimal kurz nicht Vollgas fuhr. Leider hat das Wasser auch meiner Elektrik zugesetzt, ich musste einige Male stehen bleiben und alles abstecken und kontrollieren bis ich endlich den Fehler gefunden habe. Das Motorrad wurde arg in Mitleidenschaft gezogen, der Motor ist ziemlich laut und hat nicht mehr die volle Leistung”, berichtete der 28-Jährige aus Iquique.

Die ursprünglich 781 km lange Wertungsprüfung wurde deshalb nach dem ersten Kontrollpunkt nach 378 Kilometern neutralisiert. Schnellster war danach der Chilene Quintanilla. Coma liegt nach der 8. Etappe nun über neun Minuten vor dem Portugiesen Paulo Goncalves. Walkner ist in der Gesamtwertung auf Rang 30 zu finden.

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