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Waldquelle lud zum Waldbaden und Baum Pflanzen im Wienerwald

Waldquelle-Geschäftsführerin Monika Fiala und Achtsamkeitstrainerin Bianca Forstik empfingen uns im Wiener Schottenwald
Waldquelle-Geschäftsführerin Monika Fiala und Achtsamkeitstrainerin Bianca Forstik empfingen uns im Wiener Schottenwald ©Waldquelle
Im Wald den persönlichen "Energiespeicher aufladen": Wie das gelingen kann, davon konnte sich VIENNA.at im Schottenwald in Wien-Penzing überzeugen - Waldbaden und Pflanzen eines Baums inklusive.

Gerade in der aktuellen Zeit rund um Corona und Co. haben viele Menschen das starke innere Bedürfnis, sich zu erholen und die Gesundheit zu stärken. Eine Möglichkeit zum „Energiespeicheraufladen“ bietet das Waldbaden.

Den Wienerwald einmal anders erleben

Bei herrlichem Sommerwetter lud Waldquelle Mineralwasser am Dienstag in den Schottenwald im 14. Wiener Gemeindebezirk. Auf dem Programm standen Waldbaden mit Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin Bianca Forstik, das Pflanzen eines eigenen Baumes sowie das gemeinsame Legen eines Naturmandalas.

Das gemeinsame Wahrnehmen des Waldes mit allen Sinnen sorgt für eine regenerierende Auszeit - wie VIENNA.at bei dieser Gelegenheit selbst erleben durfte.

Eine Lektion in Achtsamkeit und Naturverbundenheit: Waldbaden

Waldbaden ist ja aktuell in aller Munde - doch was verbirgt sich hinter dem "Trend" und wie funktioniert es? Bereits Anfang der 1980er Jahre wurde die positive therapeutische Wirkung des Waldes festgestellt. Die Idee des Waldbadens bzw. "Shinrin-Yoku" stammt aus Japan und ist mittlerweile eine anerkannte Stress-Management Methode. Für die besondere Wirkung des Waldes auf unseren Körper sind in erster Linie die sogenannten Terpene verantwortlich. Diese Moleküle werden von den Bäumen als Botenstoffe abgesondert und bewirken eine positive Reaktion auf unser Immunsystem. Auch für den typischen Waldgeruch sind die Terpene verantwortlich. Im Wald wirken ebenso das Grün der Bäume und die sanfte Geräuschkulisse beruhigend auf unseren Körper.

Von Achtsamkeitstrainerin Forstik angeleitete Übungen wie stilles Gehen durch den Wald, Kontaktaufnahme mit seinem persönlichen Baum und das bewusste Wahrnehmen der Geräusche des Waldes, des Aussehens und der Haptik von Bäumen zeigten uns klar, wie wenig es in einem solchen Setting braucht, um zu sich zu finden und "runterzukommen". Ein paar Übungen aus dem Qui Gong taten ein Übriges, um sich inmitten dieser prachtvollen Naturkulisse so richtig zu erden. Erfrischt und dankbar ging es ans nächste Werk: Das Pflanzen eines Baumes - für viele von uns zum ersten Mal.

Einen Baum pflanzen mit Waldquelle

An dieser Baumpflanzstelle im Schottenwald, an der Waldquelle bereits 2019 mehr als 700 Bäume gepflanzt hat, geht die Aktion heuer weiter: Kleine Setzlinge, aus denen in ein paar Jahren große Eichenbäume wachsen sollen, waren für uns ebenso vorbereitet wie ein Hang mitten im Wald, an dem jedes dieser Bäumchen mit unserer tatkräftigen Mitarbeit in die Erde gebracht werden konnte.

Als besonders nette Zusatzidee wurden wir angeleitet, einen persönlichen Herzenswunsch auf einen kleinen Zettel zu schreiben und diesen gemeinsam mit unserer mächtigen Eiche in spe in die Erde zu bringen, auf dass beides gedeihen möge. Von Waldquelle zur Verfügung gestellte Holzscheiben warteten darauf, mit unserem Namen versehen zu werden, um unser Bäumchen zu kennzeichnen - und es künftig auch beim Wandern in diesem schönen Stück Wienerwald besuchen zu können. Mit großer Freude kamen wir dieser besonderen Aufgabe nach. Und wer noch Zeit und Lust hatte, konnte im Anschluss aus vorbereiteten Naturmaterialien ein Mandala am Waldboden legen.

Die Waldquelle Baumpflanzaktion: 2.700 Bäume sind erst der Anfang

Waldquelle Geschäftsführerin Monika Fiala über die Aktion sowie die wichtige Verbindung zwischen Waldquelle und Waldbaden: "Für uns als Unternehmen spielen Wasser und Wald eine zentrale Rolle: Gleichsam sind Wald und Wasser eine Quelle der Ruhe, Entspannung und Lebenskraft. Wir wissen, ohne Wasser gibt es keine Bäume und ohne Bäume auch kein Wasser. Vergangenes Jahr haben wir über 2.700 Bäume gepflanzt. In diesem Jahr werden wir die Baumpflanzaktion fortsetzen und so für zukünftige Generationen Kohlenstoffdioxidspeicher aufbauen.“

Waldquelle

Virtuelles Waldbaden per Video

Lust aufs Waldbaden, aber kein Wald in der Nähe? Waldquelle bietet das Achtsamkeitstraining als Innovation auch virtuell für zu Hause an.

Für die kurze Auszeit daheim vom Sofa oder am Schreibtisch gibt es auf der Waldquelle Website Waldbaden Videos, um auch virtuell die entspannende Wirkung des Waldes zu erfahren. Ob bewusstes Ein-und Ausatmen oder gedanklicher Spaziergang durch den Wald - die Übungen sorgen für Momente der Entspannung und Achtsamkeit.

>>Hier geht es zum virtuellen Waldbaden mit Waldquelle

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