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Volksbefragung: Erste Trends bekannt - Wien sagt "Nein" zu Olympia

Erste unbestätigte Trends zur Wiener Volksbefragung: "Nein" zur Olympia-Bewerbung.
Erste unbestätigte Trends zur Wiener Volksbefragung: "Nein" zur Olympia-Bewerbung. ©APA
Am Samstagabend wurde die Wiener Volksbefragung beendet und schon gibt es erste Trends. So sei ein klares "Nein" zur Olympia-Bewerbung zu erwarten. Das Rathaus wollte die kolportierten Daten nicht bestätigen.
Zwischenbilanz der Beteiligung
Ergebnis erst am 12. März

Laut Medienberichten deutet eine Auswertung der in den Annehmestellen abgegebenen Stimmzettel der Wiener Volksbefragung darauf hin, dass die Wiener “Nein” zu Olympia sagen. Allerdings wurden erst zirka drei Prozent der Stimmzettel ausgezählt.

Trend: Wien sagt “Nein” zu Olypmia

Der überwiegende Teil der Antworten wurde – wie erwartet – per Post verschickt. Die Stimmen werden erst am Montag ausgezählt und am Dienstag im Laufe einer Pressekonferenz von Bürgermeister Michael Häupl veröffentlicht. Wie Medien nun berichten, betrug die Ablehnung der Olympia-Bewerbung in einzelnen Bezirken bis zu 80 Prozent. Hingegen haben sich die Wiener offenbar dafür ausgesprochen, dass die Stadt sich gegen die Privatisierung kommunaler Dienstleistungen stark machen soll. Auch umweltfreundliche Energieprojekte fanden breite Zustimmung. Eher knapp dürfte die Entscheidung hingegen – zumindest laut den derzeitigen Zahlen – in der Frage der Parkraumbewirtschaftung ausfallen. Derzeit scheint jedoch eine Mehrheit dafür zu sein, die Entscheidungsgewalt bei den Bezirken zu belassen.

Trend zu Parken und Privatisierung

In der Frage der Parkraumbewirtschaftung scheint sich die Antwort “B” als Favorit herauszukristallisieren, also die Variante mit dezentralen “Lösungen für einzelne Bezirke”. Am Montag waren bereits Zahlen über das Resultat der in den Annahmestellen abgegebenen Stimmkarten kolportiert worden. Allerdings wurden nur rund drei Prozent der Stimmzettel persönlich vorbeigebracht, der Rest war postalisch übermittelt worden.

Laut ersten Informationen haben sich die Wiener weiters klar dafür ausgesprochen, dass die Stadt sich gegen die Privatisierung kommunaler Dienstleistungen stark machen soll. Auch die Umsetzung umweltfreundlicher Energieprojekte nach Vorbild der Bürger-Solarkraftwerke scheint Zustimmung zu finden. Bestätigt wurden die Trends von der Stadt Wien noch nicht.

Wiener Volksbefragung: Erstes Ergebnis erst am Dienstag

Im Rathaus wurden die kolportierten Daten am Montag auf APA-Anfrage nicht bestätigt. Das Resultat werde erst am Dienstag veröffentlicht. Das wird dann dem Endergebnis schon sehr nahe kommen, da es die bisher eingetroffenen Briefstimmen enthalten wird. Antwortkarten, die in den kommenden Tagen eintrudeln, werden ebenfalls noch dazugezählt. Fix ist das Ergebnis der Wiener Volksbefragung dann am 18. März 2013.

(APA/Red)

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