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Vier zauberhafte Schwestern - Kritik und Trailer zum Film

Die vier Schwestern Flame, Marina, Flora und Sky verbindet ein großes Geheimnis: Sie können die vier Elemente beherrschen. Ihre Eltern wissen nichts davon, ebenso wenig wie von dem geheimen Raum im Keller des Familienanwesens. Dort steht nämlich die magische Windrose, die die Schwestern gemeinsam aktivieren. Die Quelle versprüht Elbenstaub, welcher die magischen Kräfte der Schwestern verstärkt. Doch durch die Aktivierung der Quelle rufen die Mädchen die böse Hexe Glenda (Katja Riemann) auf den Plan.

Die vier Schwestern Flame, Marina, Flora und Sky verbindet ein großes Geheimnis: Sie können die vier Elemente beherrschen. Ihre Eltern wissen nichts davon, ebenso wenig wie von dem geheimen Raum im Keller des Familienanwesens. Dort steht nämlich die magische Windrose, die die Schwestern gemeinsam aktivieren. Am Donnerstag kommt "Vier zauberhafte Schwestern" ins Kino.

Vier zauberhafte Schwestern - Kurzinhalt zum Film

Auch wenn die Windrose Elbenstaub versprüht, welcher die magischen Kräfte der Schwestern verstärkt, rufen die Mädchen dadurch die böse Hexe Glenda (Katja Riemann) auf den Plan. Sie will die Macht der Quelle dazu nutzen, alle vier Elemente und damit die Welt zu beherrschen. Daher versucht sie zwischen den Schwestern Zwietracht zu säen, um das Schloss und damit auch die Windrose an sich zu reißen.

Flame (Laila Marie Noelle Padotzke), Marina (Hedda Erlebach), Flora (Lilith Julie Johna) und Sky (Leonore von Berg) müssen zusammenhalten, um Glenda aufzuhalten. Dabei bekommen sie Unterstützung von der schrulligen Haushälterin Mrs. Duggery (Anna Thalbach) und ihrem eigensinnigen Staubwedel Baxter - die beiden haben das Schloss und die magische Quelle nämlich schon einmal vor vielen Jahren beschützt.

Vier zauberhafte Schwestern: Die Kritik

Der Film "Vier zauberhafte Schwestern" von Sven Unterwaldt basiert auf der gleichnamigen Kinderbuch-Reihe von Sheridan Winn. Für das Schloss, das Dorf und die bergige Landschaft wurden Drehorte in Bayern, Österreich, Südtirol und Belgien gefunden. In dem Film geht es um Familie, Verantwortung und Zusammenhalt. Auch die ersten zarten Annäherungsversuche zum anderen Geschlecht werden thematisiert.

Gesangs- und Tanzeinlagen der vier Schwestern, die als "Sista Magic" bei einem Talentwettbewerb antreten, lockern die Geschichte auf. Für viele witzige Momente sorgt das Duo der herrischen Glenda und ihrem leidensfähigen Butler Oswald (Justus von Dohnanyi) - zum Beispiel, wenn Glenda vor Wut Kröten spuckt oder Oswald einen Wildschweinschädel verpasst.

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(APA/Red)

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