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Verwaistes Rehkitz suchte in Korneuburg Nähe von Passanten

Das kleine Rehkitz wurde beim WTV wieder aufgepäppelt und kann sobald als möglich ausgewildert werden
Das kleine Rehkitz wurde beim WTV wieder aufgepäppelt und kann sobald als möglich ausgewildert werden ©Wiener Tierschutzverein/WTV
Junges Wildtier in Not: Der Wiener Tierschutzverein (WTV) berichtet, dass ein offensichtlich mutterloses Kitz im Bezirk Korneuburg fiepsend herumirrte und Passanten zuging. "Rehnate" wurde beim WTV aufgepäppelt.
Das gerettete Rehkitz Rehnate
Neugeborenes Kätzchen-Trio gefunden

Ein offensichtlich verwaistes Rehkitz wurde kürzlich im Bezirk Korneuburg entdeckt. Das Rehjunge lief laut fiepsend Passanten, die mit dem Hund unterwegs waren, entgegen.

Rehkitz verzweifelt auf der Suche nach Nahrung

Dem Vernehmen nach versuchte es sogar, von dem Hund Milch zu trinken. Dieses Verhalten ist ein starkes Indiz dafür, dass das Kitz schon einen gewissen Zeitraum lang nicht mehr vom Muttertier gesäugt wurde und somit verwaist sein dürfe. Auch das Fiepsen kann als Ruf nach der Mutter interpretiert werden.

Das Reh wurde daraufhin in den Wiener Tierschutzverein (WTV) nach Vösendorf gebracht, wo es untersucht und erstversorgt wurde.

Zwei Wochen altes Rehkitz wird beim WTV aufgepäppelt

In weiterer Folge wurde das Kitz - es handelt sich um ein circa zwei Wochen altes Weibchen - von einem WTV-Mitarbeiter mit einer Spitze rund um die Uhr mit tiefgefrorener Ziegenmilch (sie enthält ähnlich wie Rehmilch wichtige Abwehrstoffe, die junge Rehe ganz dringend zum Überleben benötigen) ernährt, da junge Kitze anfangs sehr schlecht von selbst trinken.

Gerettet: "Rehnate" wurde intensiv gepflegt

Anfangs war nicht sofort klar, ob "Rehnate", so der neue Name es Tieres, tatsächlich durchkommen wird. Doch die intensive Pflege zahlte sich aus und so kann nun Entwarnung gegeben werden. "Rehnate" trinkt mittlerweile selbstständig aus einem Fläschchen und wurde nun in die Obhut des Tierheims Parndorf übergeben, welches derzeit mehrere junge Rehe beherbergt und versorgt. Somit ist "Rehnate" dort in bester Gesellschaft von Artgenossen. In weiterer Folge ist dann auch eine Auswilderung geplant.

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