Verdächtiges Packerl: U3-Station Ottakring war gesperrt

Die U3-Station Ottakring wurde vorübergehend gesperrt.
Die U3-Station Ottakring wurde vorübergehend gesperrt. ©Wiener Linien/Johannes Zinner
Aufgrund eines verdächtigen Packerls wurde Mittwochnachmittag die U3-Station Ottakring in Wien gesperrt. Sprengstoff-Hunde wurden angefordert.

Störungen und ein verdächtiges Paket – das sich als Behältnis mit Lebensmittelreste entpuppte – haben am Mittwoch für Unregelmäßigkeiten im U-Bahnverkehr in Wien gesorgt. Am späten Nachmittag kam es auf der Linie U4 wegen eines schadhaften Zuges zwischen Karlsplatz und Landstraße noch einmal zu verzögerten Zugfolgen, wie ein Sprecher der Wiener Linien bestätigte.

In der Früh legte eine Stellwerkstörung die U4 zwischen den Stationen Landstraße und Margaretenbrücke in beide Richtungen lahm. “Der Verkehr war für eine halbe Stunde eingestellt, inzwischen ist der Betrieb wieder aufgenommen worden. Es dauert ein wenig, bis die normalen Intervalle wieder hergestellt sind”, sagte ein Sprecher der Wiener Linien.

Verdächtiges Paket in U-Bahn waren “Lebensmittelreste”

Am Nachmittag musste dann die U-Bahn-Station Ottakring wegen eines verdächtigen Paketes für zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Das Paket wurde von der Polizei untersucht. Inhalt waren laut Sprecher Roman Hahslinger “Lebensmittelreste”.

Am späten Nachmittag ging erneut auf der Linie U4 wegen eines schadhaften Zuges zwischen den Stationen Landstraße und Karlsplatz nichts mehr. Gegen 19:00 Uhr konnte aber auch dort der regelmäßige Betrieb nach und nach wiederhergestellt werden.

(APA, Red.)

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