Verdächtiger Gegenstand sorgte für Stillstand der U-Bahnlinie U6 in Wien

In der U6-Station Michelbeuern-AKH soll ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden sein.
In der U6-Station Michelbeuern-AKH soll ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden sein. ©Wiener Linien/Manfred Helmer
Am Donnerstagvormittag war der Fahrtbetrieb der U-Bahnlinie U6 in Wien wegen eines Polizeieinsatzes unterbrochen. Grund dafür war ein verdächtiger Gegenstand, der in der Station Michelbeuern entdeckt wurde.

Am 27. Juli sorgte ein verdächtiger Gegenstand für einen Polizeieinsatz in der U-Bahnstation Michelbeuern. Die Station wurde für etwas mehr als eine halbe Stunde gesperrt, zwischen circa 9.30 und 10.00 Uhr konnte die Linie U6 deswegen zwischen Alser Straße und Währinger Straße nicht fahren. Die Fahrgäste wurden von den Wiener Linien ersucht, auf andere Linien auszuweichen.

Herrenloser Koffer sorgt für Polizeieinsatz in U6-Station

Auf Nachfrage von VIENNA.at teilte Dominik Gries, Pressesprecher der Wiener Linien, mit, dass es sich bei dem Gegenstand um einen herrenlosen Koffer handelte, der in einem Aufzug der Station gefunden wurde. “Sprengstoffkundiges Personal” untersuchte den Koffer, teilte Polizeisprecher Paul Eidenberger mit. Nachdem der “Sprengstoffhund nicht angeschlagen hat”, wurde laut Eidenberger ein Röntgengerät zur Untersuchung des Koffers in dem Aufzug in Stellung gebracht.

Gegen 11.00 Uhr gab die Polizei Entwarnung: Es befanden sich keine gefährlichen Gegenstände in dem Gepäckstück, nur eine Schreibmaschine. Der Betrieb der U6 wurde wieder aufgenommen, aufgrund der Unterbrechung kam es noch zu unterschiedlichen Intervallen.

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