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Veranstalter Straka freut sich über neue Eventhalle in Wien

Herwig Straka zeigt sich über neue Event-Halle in Wien erfreut.
Herwig Straka zeigt sich über neue Event-Halle in Wien erfreut. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
SStadthallen-Turnierdirektor Herwig Straka freut sich über den geplanten Neubau einer Eventhalle in Neu-Marx in Wien. "Es ist natürlich toll, dass ein gefühlt breiter Schulterschluss da ist zwischen allen Personen, die da beteiligt sind. Es ist der starke Wille da, eine tolle Halle hinzustellen", erklärte Straka im APA-Gespräch.
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Schon in dieser Woche wird Straka zu einem Treffen geladen, der Steirer hatte auch angeraten, dass man die größten Veranstalter aus Sport und Kultur für dieses Großprojekt anhört. “Wir haben seit Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass wir einen kleinen Wettbewerbsnachteil haben. Der würde nun mehr als ausgeglichen werden, weil es heißt, es soll eine der drei modernsten Hallen in Europa werden”, sagte Straka.

Vor allem Multifunktionalität sei wichtig

250 Millionen Euro wurden für die Halle, die 20.000 Zuschauer fassen soll, veranschlagt. “Es soll von der Form und der Funktion etwas Einzigartiges werden. Als Veranstalter ist uns wichtig, dass die Multifunktionalität gegeben ist”, schilderte Straka. Der schnelle Umbau zwischen Veranstaltungen ist für ihn ein ganz wichtiges Feature für die Zukunft. “Die Herausforderung ist das Umrüsten in kürzester Zeit.”

Beim Erste Bank Open etwa benötige man für den Aufbau vor dem Turnier zwei Wochen Zeit. “Im Madison Square Garden wird oft zwei, dreimal am Tag gewechselt: von Basketball auf Eishockey bis zum Konzert. Das ist im Sinne der Profitabilität, denn man hat ja nur vier, fünf Monate Hochsaison.”

Freude über geplante Eventhalle in Wien

Auch vom Standort ist Straka überzeugt. “Wichtig ist, dass man keine Sparhalle baut. Es hat das Potenzial, dass dort ein Wahrzeichen entsteht. Wenn du eine Veranstaltung hast und es fahren jeden Tag 50.000 bis 100.000 Leute auf der (Südost-)Tangente vorbei, ist es wichtig, dass es auch gesehen wird. Wenn man eine Wahrzeichenfunktion in so eine Halle integriert, dann ist es auch gut für jede Veranstaltung, die darin stattfindet”, glaubt der auch im ATP-Board of Directors sitzende Straka.

Am Rande des Davis Cups in Salzburg zeigte sich auch ÖTV-Präsident Werner Klausner über den Plan erfreut. “Das ist von unserer Seite her äußerst positiv. Ich kann das nur stark befürworten, in der Sportstruktur nachzuziehen. Österreich ist ein Sportland und es ist schon wichtig, dass man entsprechende Hallen zur Verfügung hat”, sagte Klausner.

(APA/Red)

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