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Vandalen in Wien Donaustadt

APA
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Zerstochene Autoreifen, zerkratzte Pkw, zerschlagene Fenster: So liest sich die Liste von Straftaten, die drei Jugendliche in Wien-Donaustadt begangen haben sollen.

Nachdem Mitte Februar zunächst einer der drei Täter in flagranti erwischt worden war, konnten im Zuge der Ermittlungen zwei Mittäter ausgeforscht werden. Wie die drei Jugendlichen inzwischen gestanden haben, dürften insgesamt 28 Sachbeschädigungen auf ihr Konto gehen.

Bei zwei der Täter handelt es sich um 14-jährige Schüler österreichischer Staatsbürgerschaft. Nach Einschätzung der zuständigen Kriminalsachbearbeiter der Polizeiinspektion in Wien-Donaustadt wurden diese vom „Kopf“ der Bande, einem 18-jährigen arbeitslosen Österreicher, zu den begangenen Straftaten angestiftet. Über besondere Motive wurde bisher nichts bekannt, es dürfte sich um „Mutproben“ gehandelt haben.

Die jugendlichen Straftäter dürften ihre Serie bereits Mitte Jänner begonnen haben. Während die Polizei zunächst keine Verantwortlichen für abgerissene Autospiegel, beschmierte Wände und dergleichen ausfindig machen konnte, ertappte sie am 17. Februar einen der beiden 14-jährigen auf frischer Tat beim Anzünden eines Müllcontainers. Bei der Einvernahme gab dieser seine beiden Mittäter bekannt. Als Letzter bekannte sich der 18-jährige Anführer des Trios zu den begangenen Straftaten. Mittlerweile liegen der Polizei jedoch Geständnisse zu insgesamt 28 Sachbeschädigungen vor. Die drei Jugendlichen wurden auf freiem Fuß anzeigt.

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