US-Golfer gewannen zum sechsten Mal Presidents-Cup

Die US-Golfer Fred Couples und Tiger Woods
Die US-Golfer Fred Couples und Tiger Woods ©APA (epa)
Die von Tiger Woods angeführten US-Golfer haben in San Francisco die internationale Auswahl rund um Kapitän Greg Norman (AUS) mit 19,5:14,5 besiegt und damit zum 6. Mal in der 8. Auflage den Presidents-Cup gewonnen. Die besten zwölf US-Golfer hatten sich schon in den Doppeln einen Vorsprung von drei Punkten geholt. Diesen bauten sie in den zwölf Einzeln vom Sonntag noch aus.

Der 1994 gegründete Presidents-Cup ist dem traditionsreichen Ryder Cup nachempfunden, bei dem sich jeweils ebenfalls alle zwei Jahre die Amerikaner mit den Europäern messen. Das internationale Team im Presidents-Cup besteht aus Golfern aller Kontinente außer Europa. Der Turniername geht auf den ehemaligen und mittlerweile verstorbenen US-Präsidenten Gerald Ford zurück, der in den Anfangsjahren das Patronat innehatte.

Woods blieb in fünf Matches unbesiegt und fügte im Einzel dem Südkoreaner Y.E. Yang eine klare Niederlage zu. Vor zwei Monaten hatte Woods in der Schlussrunde der US-PGA Championship gegen Yang seinen 15. Major-Titel verpasst.

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