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Urlaubs-Traumziele für 2014: Westküste der USA

Eine Reise durch die Natur an der Westküste Amerikas.
Eine Reise durch die Natur an der Westküste Amerikas. ©Daniel Scherz
Pulsierende Metropolen und traumhafte Strände, idyllische Nationalparks und bizarre Landschaften: das und viel mehr hat die US Westküste zu bieten. Traumhafte Bilder hier!
Reise durch die USA

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAnd we´re going to San Francisco. Sicherlich die beste Wahl, eine Reise an die US Westküste hier beginnen zu lassen. Die entspannte Atmosphäre in der Stadt gibt einem die nötige Gelassenheit, um sich an den American Way of Life zu gewöhnen. Das Zentrum erkundet man am besten zu Fuß, mit den Cable Cars oder mit dem Fahrrad. Ein absolutes Highlight: die Golden Gate Bridge selbst mit dem Rad zu „erfahren”. Am Pier 41 leiht man sich ein Bike, überquert die berühmteste Brücke der Welt und genießt dann von Sausalito aus, auf der anderen Seite der Bucht, den Blick auf Downtown.

Mindestens genauso sehenswert ist die Gefängnisinsel Alcatraz. Ganz speziell ist die Stimmung hier am Abend, oft legt sich dann noch der Nebel über die Insel. Tickets unbedingt vorab reservieren: www.alcatrazcruises.com

Naturwunder, Teil 1

OLYMPUS DIGITAL CAMERANach drei Nächten in San Francisco geht’s mit meinem Jeep von www.alamo.com raus aus der Stadt in den Yosemite National Park mit seinem berühmten, von Gletschern geformten Tal. Einige schöne Aussichtspunkte sind zwar mit dem Auto erreichbar, den wahren Reiz erlebt man aber bei einer Wanderung. So tun sich zum Beispiel am Four Mile Trail fast im Minutentakt neue, atemberaubende Ausblicke auf das Tal auf.

TIPP: Wanderschuhe und Rucksack ins Reisegepäck, wenn man auf echte Naturerlebnisse steht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA5.30 Uhr morgens, es ist noch stockdunkel, dazu bereits 30 Grad Celsius. Start der Sonnenaufgangs-Wanderung im Death Valley, meiner nächsten Station. Ausgerüstet mit viel Wasser geht es den menschenleeren Gower Gulch Loop entlang. Über surreal wirkende Dünen steige ich hinauf zum berühmten Zabriskie Point. Dort angekommen erscheint die Sonne gerade am Horizont und das Farb-Spektakel erreicht seinen Höhepunkt.

Tipp: Der Gower Gulch Loop startet in der Nähe vom Besucherzentrum bei Furnace Creek. Er ist nur mäßig anstrengend, aber zum Sonnenaufgang ein Once-in-a-lifetime Erlebnis.

Vegas, Baby!

Las Vegas 6Gerade noch einsam zwischen den Dünen, stehe ich zwei Stunden später in einer der schillerndsten Städte dieser Welt – Las Vegas. Um die Magie der alten Tage zu spüren verbringe ich den ersten Abend in der Fremont Street in Downtown. In diesem Viertel liegt das legendäre Golden Gate Hotel mit Casino und Restaurant im original 50er Jahre Style. Der nächste Tag beginnt am Stratosphere Tower in 350 Metern Höhe. Hier ist nicht nur der Blick über die Stadt atemberaubend, sondern vor allem die drei Fahr-Attraktionen. Nach diesem Nervenkitzel schlendere ich durch die Casinos am Strip, um dann im stylischen Aria Resort den Abend zu verbringen. Ein Sieben-Gänge-Menü im Top-Restaurant Sage, danach die faszinierende Cirque du Soleil Show „Zarkana ” und schließlich der würdige Abschluss im hoteleigenen Haze Nightclub – so muss eine perfekte Nacht in Las Vegas aussehen!

Naturwunder, Teil 2

Grand Canyon 3450 km lang, bis zu 30 km breit und bis zu 1,8 km tief – das ist der Grand Canyon. Mein Jeep bringt mich in vier Stunden von Vegas hierher, zu einem der größten Naturwunder der Welt. Diese Dimension, diese Farben, diese Formen: all das ist eigentlich kaum zu fassen. Ich wandere den South Rim des Canyon entlang, erkunde ihn mit dem Rad, fliege mit dem Helikopter über die riesige Schlucht und steige sogar hinunter Richtung Colorado River. Aus dem Staunen komme ich dabei zwei Tage lang nicht heraus.

Tipp: Helikopter-Rundflüge sind nicht ganz billig, das Geld aber wert. Über den Grand Canyon zu fliegen zählt zu den Highlights www.papillon.com

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Programm stehen nun die nächsten drei Naturwunder in Arizona: zunächst durchwandere ich bei Page den engen Upper Antilope Canyon. Hier hat das Wasser in Millionen von Jahren den roten Sandstein zu bizarren Formen geschliffen, das von oben einfallende Licht sorgt für fantastische Farbspiele. Nur zwei Stunden entfernt liegt dann eine der bekanntesten Szenerien der USA – das Monument Valley. Die drei mächtigen Felsformationen, im englischen „Buttes”, waren Kulisse für zahlreiche Filme. Eine Wanderung führt um den linken Butte herum, sie ist nur mäßig anstrengend und absolut empfehlenswert.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANächste Station: der Canyon de Chelly im Reservat der Navajo-Indianer, am Rande der Ortschaft Chinle. Nur gemeinsam mit autorisierten Guides darf man diesen geschichtsträchtigen Felscanyon erkunden. In meinem Fall ist es die 68-jährige Winnie, die mich mit dem Allradjeep durch den Canyon chauffiert. Sie ist eine Navajo, gemeinsam mit acht Brüdern in diesem Tal aufgewachsen und erklärt mir, wie hier vor Tausenden Jahren die Besiedlung durch Menschen begonnen hat.

Tipp: Auf Anfrage gibt Winnie Henry geführte Privattouren, sie gilt als legendärer und bester Guide. Erkunden Sie sich im Visitor Center des Canyon nach ihr!

Das Meer ruft!

Sedona 1Der letzte Zwischenstopp auf dem Weg zurück zur Küste heißt Sedona – eine der schönsten Städte in Arizona. Idyllisch gelegen zwischen den Red Rocks ist die Gegend auch ein Paradies für Wanderer. Einen Überblick über die rund 200 Wanderwege bekommt man im Hike House www.thehikehouse.com, und ein Erlebnis für sich sind auch die Pink Jeep Tours durch den Naturpark. 

OLYMPUS DIGITAL CAMERAVon Sedona geht’s zurück ans Meer nach San Diego und von hier am berühmten Highway 1 wieder Richtung San Francisco. Drei Nächte sollte man auf der Route einplanen. Traumhafte Strände und malerische Ortschaften erkundet man am besten spontan, das nächste Zwischenziel heißt dann Los Angeles. Luxus-Shopping am Rodeo Drive, auf der Suche nach den Stars in Beverly Hills, Action in den Universal Studios oder Relaxen am Venice Beach – die Stadt hat so viel zu bieten, dass man hier sein Programm je nach Interesse ganz individuell zusammenstellen sollte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMeine letzte Station führt mich zum spektakulärsten Teil den Küstenhighways – zu Big Sur. Unbedingt stoppen sollte man auf der Fahrt an der San Simeon Bay in der Nähe von Hearst Castle. Der Strand wirkt perfekt wie eine Filmkulisse, und nur wenige Kilometer weiter macht es sich regelmäßig eine Seelöwenkolonie gemütlich. Im Julia Pfeiffer Burns State Park schließlich führt eine kurze Wanderung zu einem Traumstrand inklusive Wasserfall. Nach einer letzten Übernachtung in Big Sur sind es nur mehr knapp 3 Stunden bis nach San Francisco – wo alles begann, und wo dieser geniale Roadtrip nach drei Wochen und unzähligen Erlebnissen wieder endet.

Hoteltipps:

San Francisco – in bester Lage auf dem Nob Hill liegt das Ritz Carlton. Garantiert der perfekte Start in einen traumhaften Urlaub. www.ritzcarlton.com

Yosemite National Park – eine Übernachtung direkt im Park ist besonders reizvoll, eine frühzeitige Reservierung aber erforderlich. Idyllisch und charmant ist das Wawona Hotel. www.yosemitepark.com

Death Valley – wer im Furnace Creek Resort übernachtet, der ist am besten Ort im Death Valley. Zabriskie Point und das Badwater Basin befinden sich in unmittelbarer Nähe. www.furnacecreekresort.com

Las Vegas – eine günstige Alternative zu den Luxushotels ist das Stratosphere Hotel. Wer nur kurz in der Stadt ist, für den ist ein Hotel direkt am Strip die bessere Wahl, z.B. das Aria Resort. www.arialasvegas.com

Grand Canyon – die Stadt Tusayan ist der ideale Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark. Die Red Feather Lodge und das Grand Canyon Squire Inn sind komfortable Unterkünfte. www.redfeatherlodge.com bzw. www.grandcanyonsquire.com

Page/Chinle – In Page bieten die „Suites on 10th” leistbare Luxus-Apartments, in Chinle nächtigt man komfortabel in der Sacred Canyon Lodge am Eingang zum Canyon de Chelly. www.suiteson10th.com bzw. www.sacredcanyonlodge.com

Sedona – Das Hilton Sedona liegt wunderschön. Die großen Zimmer, drei Pools und die Restaurant-Terrasse laden um zum Relaxen. www.hiltonsedonaresort.com

Los Angeles – beim Dinner in der WP24 Lounge von Wolfgang Puck im Ritz Carlton genießt man die abendliche Skyline der Stadt.

Bilder: Daniel Scherz

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