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"Unsere Straße. Mein Platz.": Start für Mariahilfer Straße - Kampagne

Mariahilfer Straße - Die Kampagne hat begonnen
Mariahilfer Straße - Die Kampagne hat begonnen ©dialog-mariahilferstrasse.at
Die Kampagne zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße hat begonnen. Unter dem Motto "Unsere Straße. Mein Platz." soll die Befragung der Anrainer begleitet werden.
Vassilakou verteidigt Kosten
Befragung startet bald
VIENNA.AT Umfrage zur FuZo
Verärgerte Anrainer

Unsere Straße. Mein Platz.” – Unter diesem Motto steht jene Kampagne, mit der die Stadt die Anrainerbefragung zur Mariahilfer Straße begleitet. Am Freitag, den 10. Jänner sind die ersten Inserate erschienen. Mit unterschiedlichen Sujets wird für eine Verkehrsberuhigung der Einkaufsmeile geworben bzw. auf die Vorzüge der Neugestaltung verwiesen.

Mariahilfer Straße: Mehr Platz für Fußgänger

Die neue Mariahilfer Straße, so wird etwa versprochen, bringt “mehr Platz und Ruhe” für Fußgänger. “Es entsteht eine Fußgängerzone mit über 100 neuen Bänken zum Ausruhen und neuen Spiel- und Aufenthaltsräumen. Schanigärten rutschen weiter in die Mitte. Das bringt mehr Platz vor den Geschäften”, heißt es.

Ein weitere Variante verspricht, dass der Straße ein “frisches Gesicht” gegeben wird. Wobei nicht nur auf das “durchgängige Design- und Gestaltungskonzept” verwiesen wird, sondern auch auf das kostenloses WLAN, das es in der neuen “Mahü” künftig geben soll.

Befragung zur Mariahilfer Straße

Ob die Mariahilfer Straße aber tatsächlich auf Dauer zur Fußgänger- und Begegnungszone mutiert, ist noch offen. Entschieden wird dies bei der Anrainerbefragung, deren Ergebnis Anfang März vorliegen wird. Das Projekt kann dabei auch abgelehnt werden. Sollte dies der Fall sein, wird die “Mahü” wieder eine “normale” Straße.

Die Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) hofft auf Zustimmung, geht jedoch von einem knappen Ergebnis aus, wie sie wiederholt betont hat. Die Bezirksvorsteherin des sechsten Bezirks (Mariahilf), Renate Kaufmann, ist da schon deutlich skeptischer. Sie glaubt, dass das Projekt abgelehnt wird, wie sie nun dem “Kurier” sagte.

Die angekündigte Infokampagne hat im Vorfeld für heftige Kritik gesorgt – wobei vor allem die Kosten von 850.000 Euro ins Visier genommen wurden. Die Durchführung der Befragung wird weitere 566.000 Euro kosten.

(APA)

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