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Unfall im Pfändertunnel - Fahrer verletzt, Hund wohlauf

Die Unfallursache ist noch unbekannt
Die Unfallursache ist noch unbekannt ©Ronald Vlach - VOL.AT
Der Unfall passierte, weil der Lenker sich nach einer umgefallenen Wasserflasche bückte und nach rechts in eine Tunnelnische abdriftete. Der mitgeführte Hund blieb unverletzt.
Unfall im Pfändertunnel - Pkw gegen Leitplanke
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Im Pfändertunnel ist es um 14:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen. Wie die Autobahnpolizei gegenüber VOL.AT berichtet, hat ein 73-jähriger Lenker auf der Unfalllenker in der Pannenbucht 1 bei Kilometer 2,8 zunächst ordnungsgemäß zwei Sattelzüge in zweiter Spur überholt. Kurz darauf passierte aber der Unfall, weil der Lenker sich nach einer umgefallenen Wasserflasche im Fußraum bückte, ungewollt mit dem Fahrzeug nach rechts abdriftete und in eine Tunnelnische fuhr.

Foto: Ronald Vlach - VOL.AT

Leichte Verletzungen im Gesicht

Foto: Ronald Vlach - VOL.AT

Obwohl der Pkw sich um die eigene Achse drehte und erst auf der anderen Seite des Tunnels zum Stillstand kam, trug der Fahrer nur leichte Verletzungen davon (im Gesicht). Der Fahrzeuglenker konnte den stark beschädigten Pkw selbständig verlassen. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus Bregenz eingeliefert. Ansonsten wurde niemand verletzt. Das Auto des Unfallsenkers trug einen Totalschaden davon. Weitere Fahrzeuge waren nicht involviert.

Foto: Ronald Vlach - VOL.AT

1o Monate alter Hund blieb unverletzt

Der Unfalllenker hatte seinen Hund im Kofferraum dabei. Der 10 Monate alte Vierbeiner blieb im Gegensatz zu seinem Herrchen unverletzt, wurde aber sicherheitshalber von der herbeigerufenen Tierrettung geborgen und anschließend in ein Dornbirner Tierheim gebracht.

Tunnel war beidseitig gesperrt

Der Pfändertunnel war am Samstagnachmittag über eine Stunde lang in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Lochau mit 30 Mann und fünf Fahrzeugen, die Rettung Bregenz mit drei Sanitätern und einem Fahrzeug, der ASFINAG-Streckendienst mit zwei Mann und zwei Fahrzeugen, ein Abschleppdienst, die Tierrettung sowie die Autobahnpolizei Dornbirn mit drei Beamten und zwei Fahrzeugen.

(Red.)

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