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Umfrage: Intimität, Sexualität und Solidarität in Zeiten von Corona

Die Coronapandemie führte zu monogameren Beziehungen.
Die Coronapandemie führte zu monogameren Beziehungen. ©pixabay.com
Von Freundschaften bis sexuellen Einstellungen - in der Coronakrise werden zwischenmenschliche Beziehungen auf die Probe gestellt. Die Soziologin Barbara Rothmüller führt nun eine zweite Befragung durch.
Corona führte zu monogameren Beziehungen

Monogamere Partnerschaften, intensivere familiäre Kontakte, verunsicherte junge Erwachsene: Die Soziologin Barbara Rothmüller hat in Online-Befragungen bereits unterschiedlichste Erkenntnisse zu den sozialpsychologischen Auswirkungen der Corona-Pandemie gewonnen. In einer Folgeuntersuchung erhebt sie nun etwa Veränderungen von Freundschaften, Familienplanung, sexuelle Einstellungen, sowie Diskriminierungserfahrungen. Eine Teilnahme an der Studie ist bis 9. Dezember möglich.

>> Hier geht es zur Befragung

Vertiefend hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Sigmund Freud Universität auch Frageblöcke für Jugendliche, zu WG-Leben, langjährigen Partnerschaften und Mensch-Tier-Beziehungen eingebaut. Zudem sollen psychosoziale Belastungen sowie positive und negative Nebeneffekte der Coronazeit nun detaillierter abgefragt, aber auch die umgekehrte Frage gestellt werden, was sich während der Pandemie nicht verändert hat.

(APA/red)

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