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Ulmer an Haberkorn verkauft

Mit Wirkung 1. Jänner 2003 kauft die Haberkorn-Gruppe das operative Geschäft von Gebrüder Ulmer. Beide Marken existieren am Markt weiter.

Mit Wirkung 1. Jänner 2003 kauft die Haberkorn-Gruppe das operative Geschäft von Gebrüder Ulmer. Beide – hervorragend eingeführten – Marken existieren am Markt weiter, gebündelt werden aber alle zentralen Unternehmensfunktionen der neuen Partner und vor allem deren Logistik. Dr. Wolfgang Blum, Vorstand der
Haberkorn-Gruppe, der ab Neujahr auch als Geschäftsführer der
akquirierten Ulmer GmbH sein wird: “Durch diese Integration wächst
die Haberkorn-Gruppe umsatzmäßig auf einen Schlag um 75 Prozent.”

Ausdrücklich kein Integrationsziel sei der Abbau von Mitarbeitern,
betonten Blum und Ulmer-Geschäftsführer Dr. Markus Lutz. Weil die
Synergien “nicht nach innen”, sondern auf die Märkte bzw. in Richtung
Logistik und Dienstleistung am Kunden wirkten, werde man expandieren
“und damit nicht nur für bestehende, sondern auch für
bestqualifizierte zusätzliche Mitarbeiter sein”, hieß es.

Der überraschende und spektakuläre Schritt macht nicht nur auch
deshalb Sinn, weil Haberkorn und Ulmer heute an fünf zentralen
Standorten in Österreich “doppelgleisig” vertreten sind, und das noch
meist in Sichtweite. Er ist auch deshalb angezeigt, weil man einander
mit Niederlassungen in den wichtigsten EU-Beitrittsländern
hervorragend ergänzt, wo man noch enorme Marktpotenziale ortet.

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