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U-Bahn-Neuerungen: U6-Station umbenannt - Intervalle werden kürzer

Einiges ändert sich bei der Wiener U-Bahn
Einiges ändert sich bei der Wiener U-Bahn ©Wiener Linien
Mit Samstag, dem 5. Oktober, wird bei den Wiener U-Bahnen einiges anders. So finden sich dank U2-Verlängerung nicht nur drei neue Haltestellen am Wiener U-Bahn-Plan - zusätzlich wird die bereits bestehende U6-Station Philadelphiabrücke in "Bahnhof Meidling" umgetauft.
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Die Wiener Linien teilten am Mittwoch Details zu den U-Bahn-Neuerungen in einer Aussendung mit. Mit der Umbenennung der Station gleiche man den Stationsnamen an den ÖBB-Bahnhof – einer der größten in der Bundeshauptstadt und bisher am U-Bahn-Plan als solcher nicht zu erkennen – an.

U6 Philadelphiabrücke wird umbenannt

Grund zur Namensänderung ist die Angleichung der U-Bahn-Station an den ÖBB-Bahnhof Wien-Meidling. Darüber hinaus sollen mögliche Missverständnisse mit der U4-Station Meidling Hauptstraße vermieden werden. Die Namensänderung betrifft aber nicht nur die U-Bahn-Station, sondern auch jene Bus- und Bim-Linien, welche die Station Bahnhof Meidling anfahren.

Mehr U-Bahn-Züge für Wien

Gleichzeitig treten mit Samstag die schon angekündigten Intervallverdichtungen für die Linien U1, U2, U3 und U4 in Kraft. Vor allem zu den Hauptverkehrszeiten an Werktagen sind künftig mehr Garnituren im Einsatz. So wird beispielsweise auf der Linie U3 das Intervall nach der Morgenspitze – von etwa 9 Uhr bis 12 Uhr – von 5 auf 4 Minuten verdichtet. Dafür werden die Takte in den Morgenstunden von Wochenenden und Feiertagen ausgedünnt. Die U6 folgt erst im kommenden Jahr, die hier erst bereits bestellte neue Züge ausgeliefert werden müssen.

Auch andere Öffis verstärkt geführt

Im Lauf des Herbstes werden auch die Straßenbahnlinien 43 und 49 sowie einige Buslinien tagsüber unter der Woche verstärkt geführt. Nach Angaben der Verkehrsbetriebe bringen alle Intervallverkürzungen unterm Strich jährlich rund 10.000 Zusatzfahrten oder 7,5 Mio. zusätzliche Fahrgastplätze.

Vom verbesserten Angebot profitieren dann insgesamt 500.000 Fahrgäste pro Werktag. Pro Jahr bieten die Wiener Linien mit der Angebotsausweitung über 10.000 zusätzliche Fahrten und 7,5 Millionen Plätze in den Fahrzeugen an. Die Öffis legen künftig in Summe 700.000 Kilometer/Jahr mehr zurück.

(apa/red)

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