Tschetschenen-Mord - Täter ließ Jacke zurück

Die Ermittlungsbehörden haben am Donnerstag im Mordfall Umar Israilov - der 26-jährige Tschetschene war am 13. Jänner in Wien-Floridsdorf erschossen worden - neue Beweismittel veröffentlicht, die auf die Spur des flüchtigen Mörders führen sollen. Bilder:

Zum einen handelt es sich um ein Phantombild eines der beiden Täter, zum anderen legten der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl und der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Gerhard Jarosch, ein Foto einer Tarnjacke vor, die einer der Flüchtigen getragen haben soll.

Die Jacke war kurz nach dem Mord in einer Biotonne in der Nähe jener Supermarktfiliale entdeckt worden, bei der die Mörder ihr Fluchtfahrzeug gewechselt haben dürften. “Einer der beiden Männer hat diese Jacke bei der Tat getragen”, betonte Jarosch. Das Kleidungsstück wird nun auf allfällige DNA-Spuren hin untersucht.

Die Behördenvertreter ersuchten die Bevölkerung um allfällige Hinweise auf den auf den Phantombild dargestellten Unbekannten sowie jenen Mann, der das markante Oberteil zuletzt getragen hatte.

Bilder: Tschetschenen-Mord - Täter ließ Jacke zurück

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