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Trinken für mehr Wohlbefinden

Wenn es draußen kalt ist und drinnen fleißig geheizt wird, muss unser Körper oft innerhalb weniger Minuten Temperaturunterschiede von 20 bis 30 Grad bewältigen. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt bietet dabei optimale Unterstützung.

Gerade im Winter wird häufig auf das Trinken vergessen  – dabei führt die trockene Luft in überheizten Räumen in Verbindung mit den starken Temperaturwechseln nicht nur zu Kopfschmerzen, sondern strapaziert auch Haut und Schleimhäute, was die Infektanfälligkeit erhöht. Regelmäßiges Stoßlüften sorgt zwar für Frischluftzufuhr, da im Winter die Außenluft jedoch meist trocken ist, strömt zu wenig Feuchtigkeit in die Räume. „Dem Austrocknen von Haut und Schleimhäuten muss durch ausreichendes Trinken entgegengewirkt werden. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Mineralwasser, Wasser oder ungesüßter Tee sorgen für eine ausgewogene Flüssigkeitsbilanz“, so der Tipp von Expertin Sabine Bisovsky.

Durstempfinden nicht so ausgeprägt

Auch beim Skifahren sollte unbedingt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Obwohl das Durstempfinden im Winter nicht so ausgeprägt ist und der Körper weniger Schweiß produziert, verlieren Wintersportler über Haut und Atemluft besonders viel Feuchtigkeit.
Nichts Hochprozentiges
Regelmäßige Trinkpausen, damit die Wasser- und Mineralstofftanks wieder aufgefüllt werden, sollten fix eingeplant werden. Wer aber zu hochprozentigen Getränken greift, hat einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Die durch Alkohol besser durchblutete Haut gibt mehr Wärme ab, der Körper kühlt schneller ab – die Unterkühlungsgefahr steigt.

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