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Trafikanten befürchten Umsatzeinbußen durch Gastro-Rauchverbot

Der Umsatz der Trafikanten wird aller Voraussicht nach schrumpfen.
Der Umsatz der Trafikanten wird aller Voraussicht nach schrumpfen. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Durch das geplante Rauchverbot in der Gastronomie befürchten Trafikanten, dass weniger geraucht wird und dadurch ein Umsatzrückgang von drei bis fünf Prozent droht.
ÖVP: Rauchverbot soll kommen
VfGH hebt Raucherlaubnis nicht auf

"Jede Zigarette, die nicht geraucht wird, wird uns Umsatz kosten", sagte Trafikantenobmann Josef Prirschl am Mittwoch zur APA. Seiner Schätzung nach wird der Umsatz seiner Branche um drei bis fünf Prozent schrumpfen. Schließlich wäre in etwa 80 Prozent der Gastronomie am Land das Rauchen noch erlaubt gewesen.

Gastro-Rauchverbot - Trafikanten rechnen mit Umsatzrückgang

"Wie oft gehen die Menschen wirklich vor's Lokal, um zu rauchen? Dadurch wird sicher weniger geraucht", so Prirschl. Gesundheitspolitisch sei dies zu begrüßen, doch würde es die Trafikanten treffen, weshalb "die Politik nicht auf uns vergessen darf".

Konkret geht es ihm um die Mindesthandelsspanne. Eine entsprechende ausgearbeitete türkis-blaue-Regierungsvorlage sollte vom Parlament beschlossen werden.

Drittel der Trafikanten existenzgefährdet

Viele Trafiken seien am Limit, obwohl es in den vergangenen zwei, drei Jahren gelungen sei, das Geschäftssterben zu stoppen. Nach Prirschls Worten sei ein Drittel der Trafiken in ihrer Existenz gefährdet.

(APA/Red)

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