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Trackshittaz im Halbfinale des Song Contests ausgeschieden

Die Trackshittaz scheiterten am Dienstag im Halbfinale des Eurovision Song Contests.
Die Trackshittaz scheiterten am Dienstag im Halbfinale des Eurovision Song Contests. ©EPA/ JOERG CARSTENSEN
In der ersten Runde des Halbfinales beim Eurovision Song Contest in Baku konnten die Trackshittaz keinen der zehn Finalplätze ergattern. Somit ist Österreich im eigentlichen Bewerb am Samstag gar nicht vertreten.
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Letzte Probe vor dem Halbfinale

“Woki mit deim Popo” konnte das internationale Publikum nicht so begeistern wie das österreichische. Im Voting gingen die zehn Plätze für das Finale an Rumänien, Moldawien, Island, Ungarn, Dänemark, Albanien, Zypern, Griechenland, Russland und Irland – Österreich ging leer aus.

Österreich beim Song Contest 2012 nicht dabei

Aber Lukas Plöchl und Manuel Hoffelner aus Oberösterreich sind nicht die einzigen, die für ihre Länder den Einzug ins Finale verpassten. Auch Belgien, Finnland, Israel, Lettland, Montenegro, San Marino und die Schweiz werden am Samstag nicht beim Eurovision Song Contest in Baku vertreten sein. Für das Ergebnis zeichneten zu 50 Prozent die Anrufer und SMS-Schreiber des heutigen Abends verantwortlich, zu 50 Prozent das Votum einer Fachjury. Dieses wurde bereits am gestrigen Montag gefällt, als die Teilnehmer die gesamte Show vor leidlich gefüllter Halle bereits einmal durchlaufen mussten.

Abwechslungsreiche Beiträge im Halbfinale

Abwechslungsreicher gestalteten sich da die musikalischen Beiträge. Wie schon in Düsseldorf setzten sich die irischen Zwillinge von Jedward bei ihrer zweiten Contest-Teilnahme mit Akrobatik gegen die Konkurrenz durch, für ihren Song “Waterline” diesmal allerdings mit Fontäne auf der Bühne. Von der Dynamik her aus der entgegengesetzten Richtung kam die russisch-udmurtische Popomatruppe Buranovskiye Babushki, die sich mit Knuddelgesichtern und Discorhythmen unter dem Titel “Party for Everybody” zu einem Favoriten mausert. Mit einer kubanisch-balkanischen Mischung schafften es die Rumänien der Gruppe Mandiga mit “Zaleilah” ins Finale.

Zehn Acts haben es ins Finale geschafft

Island war mit aufwendiger Show und dramatischem Mann-Frau-Duo mit der Nummer “Never Forget” erfolgreich, Griechenland setzte wieder auf landestypische Bouzoukiklänge, wobei der Nummer “Aphrodisiac” von Eleftheria Eleftheriou auch Ballermannqualitäten zuzugestehen sind, was für den Finaleinzug reichte. Gleiches gilt für Zyperns fußballhymnentauglicher Nummer “La La Love” von Ivi Adamou. Der defätistische Stimmungskiller aus Albanien, Rona Nishliu mit ihrer Leidenshymne “Suus”, gewann mit beeindruckender Stimme die Herzen, Dänemark schafft es mit der eingängigen Nummer “Should’ve known better” von Soluna Samay ins Finale. Für Ungarn überzeugten die Männer der Gruppe Compact Disco mit “Sound Of Our Hearts”, während Moldawiens Gypsyklänge “Lautar”, gesungen von Pasha Parfeny, für den Aufstieg reichten.

Die Verlierer der ersten Halbfinalsrunde im Überblick

Als Alf Poier des heurigen Song Contests verpasste Montenegros Komiker Rambo Amadeus hingegen mit seinem anarchischen “Euro Neuro” ebenso den Einzug in die Endrunde wie Lettlands Beitrag “Beautiful Song”, der von Sängerin Anmary praktisch abhold jeder Performance präsentiert wurde. Auch Contest-Veteran Ralph Siegel schaffte es als Komponist des Beitrags aus San Marino, “The Social Network Song (Oh Oh – Uh – Oh Oh)”, nicht ins Finale. Für die Schweiz geht es dank der härteren Nummer “Unbreakable” der beiden Broggini-Brüder Sinplus nach Hause, was auch für Belgiens Girlie Iris gilt. Für Finnland konnte Pernilla auf Schwedisch nicht überzeugte – ebenso wenig wie Israels Retronummer der Gruppe Izabo, “Time”.

Am Donnerstag findet die zweite Halbfinalsrunde statt. Neben den am Dienstag festgelegten Finalisten sind folgende Länder bereits fix im Finale am Samstag, den 26. Mai vertreten: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sowie Gastgeberland Aserbaidschan. (APA/ Red.)

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