Tourismus: Thermen verlangen Öffnungs-Strategie

Wesentlich für einen erfolgreichen Start sei die Planungssicherheit für die Betriebe
Wesentlich für einen erfolgreichen Start sei die Planungssicherheit für die Betriebe ©APA/ROBERT JAEGER
Auch die Thermen verlangen von der Bundesregierung eine Öffnungsstrategie nach dem coronabedingten Lockdown.

"Wir wollen, dass jetzt auch über die Thermen gesprochen wird. Sie sind ein wesentlicher Faktor im Wintertourismus, nicht nur für die Betriebe, sondern für Arbeitsplätze, Hunderte Zulieferer und vor allem für die Gäste aus ganz Österreich", so die WKO-Präsidenten Josef Herk (Steiermark) und Peter Nemeth (Burgenland) am Freitag. Beide regten an, dass sich die Bundesregierung mit den Branchenvertretern auf eine Öffnungsstrategie verständigt.

Thermen fordern Planungssicherheit bei Öffnung

"Die Thermen sind bestens vorbereitet und viele Gäste warten sehnsüchtig auf das Öffnen", betonte Gernot Deutsch von der steirischen Heiltherme in Bad Waltersdorf. Wesentlich für einen erfolgreichen Start sei die Planungssicherheit. Laut dem Branchenvertreter Peter Prisching vom Avita Resort in Bad Tatzmannsdorf benötige man ein bis zwei Wochen Vorlaufzeit, um den Betrieb hochzufahren. Wesentlich sei, dass Thermen und Hotellerie gemeinsam aufsperren.

Herk und Nemeth regen an, dass sich die Bundesregierung mit den Branchenvertretern auf eine Öffnungsstrategie verständigt, damit die Thermen entsprechend ihrer Bedeutung behandelt werden und ein sicherer Tourismus mit Planungssicherheit in den Betrieben gewährleistet werden kann.

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(APA/red)

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