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Topleistungen der Lustenauer Karatekas

Yannik Böhler löste das Ticket für die EM in Budapest.
Yannik Böhler löste das Ticket für die EM in Budapest. ©Verein
 Yannik Böhler und Hamsat Israilov erkämpfen Medaillen, Böhler löst damit das Ticket für die EM in Budapest.
Karate Champions Cup Hard

 

Lustenau. Auf sechs Wettkampfflächen kämpften am 18. Jänner in der Sporthalle in Hard mehr als 600 Sportler aus 13 Nationen und 135 Vereinen um die begehrten Medaillen des Austrian Champions Cup. Eckart Neururer, Ehrenpräsident des Karateclubs Lustenau berichtet: „Schon zum 13. Mal organisierten die Mitgliedsvereine von Karate Vorarlberg ein Turnier der Sonderklasse, das in diesem Jahr die Ländle Karatekas zu nutzen wussten. Mit einmal Gold, viermal Silber und zweimal Bronze landete die heimische Equipe auf dem achten Platz der Clubwertung. Eine Medaillenbank bei den letzten EM Qualifikationsturnieren war Mihael Dujic von KC Dornbirn. In seiner Klasse Kumite U21 +84 kg war er auch beim CC20 nicht zu biegen und holte sich überlegen die Goldmedaille. 

Höchst erfreulich die beiden Silbermedaillen im Kumite Bewerb mit dem Lustenauer Yannick Böhler und Adrian Nigsch vom KC Blumenegg. Beide Sportgymnasiasten wechselten erst vor kurzem in die Juniorenklasse und setzten ihren Erfolgslauf aus der Kadettenklasse in einem Zug fort. Mit tollen Vorrundensiegen gegen einen Deutschen und einen Italiener wurde Yannik, wie auch Adrian, schlussendlich erst im Finale gestoppt. Mit der gewonnenen Silbermedaille waren sie jedoch mehr als zufrieden. 

Aber nicht nur die Medaille erhielt der Lustenauer ob seiner tollen Leistung. Dazu gab es beim anwesenden Hayashi-Chef Michael Kruckenhauser den vom Karateclub Lustenau gesponserten neuen Kumite-Gi, da Yannik seinem letztmalig an diesem Turnier getragenen Anzug doch etwas entwachsen ist.

Erfolg auch für Hamsat Israilov

In einer sehr großen Gruppe hatte Hamsat Israilov entsprechend eine Herkulesaufgabe vor sich. Aber Hamsat gewann seine Vorrundenkämpfe in bestechender Manier und überzeugte, nachdem er zwar in der dritten Runde zurück lag, durch seinen Willen. Mit dem kompetenten Coaching von Bundestrainer Dragan Leiler an der Seite, zeigte er seinen Gegnern und den Kampfrichtern, wer der Aktivere auf der Tatami war. Im Halbfinale war allerdings gegen einen starken Karateka aus Schottland Schluss und er verlor wiederum nach einer neuerlichen Aufholjagd schlussendlich mit 3:4. Im kleinen Finale sicherte er sich aber dann gegen einen deutschen Sportler ganz überlegen die Bronzemedaille. Diesen Erfolg konnte Hamsat bereits 2019 bei seinem Auftritt verbuchen, damals noch in der Kadetten Kategorie.“

Weitere Informationen unter: www.karateclublustenau.at

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