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Tiroler Gesundheitsplattform

Die neu eingerichtete "Tiroler Gesundheitsplattform" hat die für Gesundheit zuständige LHStv. Elisabeth Zanon (V) am Montag in Innsbruck vorgestellt.

Dadurch soll der Gesundheitsbereich „transparenter“ werden und man habe dann einen „besseren Überblick“, hieß es.

In der Tiroler Gesundheitsplattform sind das Land Tirol, die Sozialversicherung, der Bund, der Gemeindeverband, der Städtebund, die Ärztekammer, die Patientenvertretung und die öffentlichen Krankenanstalten vertreten. Zum ersten Mal habe man eine institutionalisierte Kooperation zwischen Land und Gebietskrankenkasse, freute sich die Gesundheitslandesrätin: „Die Gesundheitsplattform wird zum zentralen gesundheitspolitischen Entscheidungsorgan in Tirol.“

Als Geschäftsführer des Tiroler Gesundheitsfonds wurden Erwin Webhofer, Vorstand der Abteilung Krankenanstalten im Land, und Arno Melitopulos, Leiter der Abteilung Strategie & Recht der Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK), vorgestellt. Zwei Geschäftsführer gebe es aus verfassungsrechtlichen Gründen, erklärte Webhofer. Webhofer sei für den niedergelassenen (extramoralen) Bereich zuständig, Melitopulos für alles, was Krankenanstalten betreffe (intramoraler Bereich). Für den intramoralen Bereich sei ein Budget von 520 Millionen Euro, für den extramoralen Bereich 460 Millionen Euro, vorgesehen.

Durch die Gesundheitsplattform sollen Patienten besser versorgt und die Qualität gesichert werden. Die Transparenz soll verhindern, dass Geld „unnütz“ ausgegeben werde, erklärte Zanon. „Im Rahmen der Umsetzung der Gesundheitsreform wurden die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen, um unser gutes Gesundheitssystem weiter zu verbessern und Effizienzpotenziale zu nutzen“, sagte der Obmann der Tiroler Gebietskrankenkasse, Fred Hafner.

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