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Tipps für 24 Stunden in Wien: Was muss man unbedingt gesehen haben?

In Wien kann man auch in 24 Stunden viel sehen.
In Wien kann man auch in 24 Stunden viel sehen. ©APA
Wer die Weltstadt Wien innerhalb kürzester Zeit entdecken will, sollte sich zuvor ein durchdachtes Programm zusammenstellen. Tipps dafür gibt es von höchst offizieller Stelle: aus dem Rathaus.
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Die Rathauskorrespondenz hat als kommunale Nachrichtenagentur der Stadt Wien in der vergangenen Woche Tipps für 24 Stunden in Wien veröffentlicht. Ihrer Meinung nach sollte man den Tag im Prater beginnen: “Der Wien-Tag beginnt mit einer Fahrt mit dem höchsten Kettenkarussell der Welt. Es befindet sich neben dem Riesenrad und Geisterbahn im Wiener Wurstelprater. In 117 Meter Höhe ergibt sich ein formidabler Blick über die Stadt.” Einen formidablen Blick über die Stadt haben Sie im Prater allerdings auch im Riesenrad, im Blumenrad oder für alle, die mehr Action brauchen: in der Wildalpenbahn – wie unsere Videos beweisen.

>> Video: Ausblicke aus dem Riesenrad
>> Video: Eine Fahrt mit der Wildalpenbahn
>> Video: Blick über Wien aus dem Blumenrad

Die Stadt mit den Öffis erkunden

Wieder am Boden angekommen empfiehlt die Rathauskorrespondenz, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren.  Auch wenn die U-Bahn schneller ist, wird die “Bim”, also die Wiener Straßenbahn, empfohlen, da sich mit Blick aus dem Fenster eine zusätzliche Wien-Tour bietet.

>> Mehr Infos zum Thema Sightseeing mit den Öffis

Bevor man sich dem Wiener Kaffeehaus widmet, wird ein Museumsbesuch vorgeschlagen. Zum Beispiel im Wien Museum: “Dieses zeigt nicht nur Wissenswertes über die Geschichte der Stadt von der ersten Besiedlung bis zur Gegenwart, sondern auch aktuelle Schauen.”

Ein Abend am Rathausplatz, im Prater oder im MQ

“Ab Einbruch der Dunkelheit lohnt sich ein Besuch am Rathausplatz. Dort findet bis Ende August das Filmfestival statt. Es bietet nicht nur Gratis-Vorführungen aus Oper, Ballett, Jazz oder Pop auf einer Riesenleinwand, sondern auch Kulinarik aus verschiedenen Ländern. Gemütlich wird’s zum Ausklang im Museumsquartier, wo man auf einem Enzi – den WienerInnen lieb gewordenes Sitz- und Liegemöbel – die Seele baumeln lassen kann.”

Für Sportliche kann das Programm noch durch eine “Laufrunde im Prater” oder einen “Hupfer in die Alte Donau” ergänzt werden. Ehe die Reise am nächsten Tag weitergeht, wird ein “Abstecher in die Mariahilfer Straße, die neue FußgängerInnen- und Begegnungszone mit ihren zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten” empfohlen.

Was muss man gesehen haben?

Bis zu fünf Sehenswürdigkeiten können Sie in unserer Umfrage Ihre Stimme geben.

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