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Thailand: Vogelgrippe-Tote auf 31 gestiegen

In Thailand hat in der Nacht zum Montag der Tod eines neunjährigen Mädchens an der Vogelgrippe die Angst vor einer neuen Epidemie weiter geschürt. Es war das 31. Todesopfer der Vogelseuche in diesem Jahr.

Das Mädchen hatte sich nach Angaben des thailändischen Gesundheitsministeriums bei erkrankten Hühnern mit der tödlichen H5N1-Variante des Vogelgrippe-Virus infiziert. In der vergangenen Woche war in Thailand die erste wahrscheinliche Übertragung des Virus’ von Mensch zu Mensch bekannt geworden.

Um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, hat die thailändische Regierung freiwillige Helfer in die ländlichen Regionen des Landes entsandt, um Menschen mit Symptomen der Krankheit in Listen aufzunehmen. Derzeit gibt es nach Angaben des Gesundheitsministeriums 85 Verdachtsfälle in 22 Provinzen des Landes. Ähnlich wie bei einer Erkältung leiden mit Vogelgrippe infizierte Patienten an Husten, Schnupfen und hohem Fieber.

Im vergangenen Jahr hatte eine erste Vogelgrippe-Epidemie die Finanzmärkte weltweit verunsichert und insbesondere die Aktien von Fluggesellschaften belastet.

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