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Tennis: Federer holt zum nächsten Coup aus

Federer will weiteren Rekord brechen
Federer will weiteren Rekord brechen ©APA (Archiv/epa)
Roger Federer ist - trotz der Rückkehr von Rafael Nadal nach dessen Verletzungspause, eines erstarkten Andy Roddick und eines immer stärker werdenden Andy Murray - wieder das Maß aller Dinge im Herren-Tennis. So auch vor dem mit 21,664 Millionen Dollar dotierten letzten Grand-Slam-Turnier 2009 in Flushing Meadows. Mit dem privaten Glück könnte Federer sogar noch gefährlicher werden.

Fragezeichen gibt es freilich auch heuer wieder einige vor Beginn des Majors. Allen voran: wie fit ist Rafael Nadal nach seiner Rückkehr wirklich? Immerhin muss der 23-jährige Spanier erstmals seit seiner Verletzungspause in best-of-five-Matches gehen. Die Auslosung bescherte dem Australian-Open-Sieger dieses Jahres zum Auftakt den Franzosen Richard Gasquet, marschiert er mit fünf Siegen durch, könnte es im Halbfinale zum Showdown mit Andy Murray kommen. Der Schotte hat Nadal zuletzt im Ranking überholt und ist erstmals vor dem Spanier als Nummer 2 gesetzt.

Murray stand hier schon im Finale, im Vorjahr war Federer aber noch in drei Sets erfolgreich geblieben. Der 22-jährige Schotte wartet noch auf seinen ersten Sieg bei einem der vier Großturniere. Man sollte allerdings die Rechnung nicht ohne Andy Roddick machen. Der 26-jährige US-Amerikaner spielte ein sensationelles Wimbledon-Turnier und brachte Champion Federer an den Rand einer Niederlage.

Bei den Damen hoffen die US-Fans, die im Vorjahr mit über 700.000 auf der Anlage neue Rekorde markierten, freilich auf eine ähnlich gute Performance der Williams-Sisters wie in Wimbledon, als es erst im Endspiel zum Showdown zwischen Serena und Venus gekommen war. Die stärksten Gegnerinnen der Williams-Schwestern sind natürlich die topgesetzte Dinara Safina, die aber immer noch auf ihren ersten Major-Titel wartet, die derzeit stark spielende Jelena Dementjewa, oder Cincinnati-Siegerin Jelena Jankovic. Nicht zu vergessen sollte man auf das wohl interessanteste Comeback des Jahres: Kim Clijsters ist viel zuzutrauen. “Ich bin nicht mehr weit von meiner Bestform entfernt”, erklärte die Belgierin.

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