TBC-Erkrankungen in Hort: Wieder Kinder im Spital

Nach den Tuberkulose-Erkrankungen in einem Wiener Hort sind Ende Februar zwei weitere Kinder mit dem Verdacht auf Tuberkulose (TBC) im Wilhelminenspital aufgenommen worden. Das meldete der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) am Dienstag.

Alle anderen betroffenen Kinder waren zuvor bereits entlassen wollen, teilweise mit Medikamenten-Therapie. Angesteckt haben dürften sich die Buben und Mädchen bei einer Betreuerin, bei der die Lungenkrankheit Ende Jänner diagnostiziert worden war.

Alle Hort-Besucher wurden Tests unterzogen, drei Kinder müssen noch untersucht werden. Mehrere brachte man daraufhin mit dem Verdacht auf TBC ins Krankenhaus. Bei drei Minderjährigen bestätigte bisher eine Diagnose die Befürchtungen. Sie müssen nun noch etwa ein halbes Jahr zu Hause mit Medikamente behandelt werden. Bei den zwei neuen Patienten gibt es noch keine Bestätigung für eine Erkrankung.

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