Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Taxi-Gesetz liegt auf Eis: Wiener Taxler drohen mit neuen Streiks

In Wien könnten die Taxler erneut zur Demo aufrufen, wenn das Taxi-Gesetz nicht schnell verabschiedet wird.
In Wien könnten die Taxler erneut zur Demo aufrufen, wenn das Taxi-Gesetz nicht schnell verabschiedet wird. ©APA
Der Sturz der Regierung trifft auch die Wiener Taxler. Das geplante Taxi-Gesetz, das Taxler und Mietwagenfahrer auf die gleiche Stufe stellen soll, liegt vorerst auf Eis. Die Wiener Taxler schließen weitere Demos nicht aus.
Taxler demonstrieren gegen Uber

17 Monate verhandelten die Wiener Taxler mit der türkis-blauen Regierung über ihr neues Taxlergesetz.  Damit sollten sie mit Mietwagenfahrer wie Uber gleichgestellt werden um besser gegen den Mitbewerber konkurrieren zu können.

Taxler-Streik nicht ausgeschlossen

Der Gesetzesentwurf ging jedoch nicht wie geplant in Begutachtung, sondern wurde von der Übergangsregierung erstmal auf Eis gelegt. Für die Wiener Taxler ist Zeit jedoch Geld. Seit der Einführung von Uber und Co. verzeichneten die Taxi-Firmen Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent. Einen neuen Streik wie bei der Großdemo Mitte Mai schließen die Taxler dabei nicht aus.

Die Wirtschaftskammer ist jedoch zuversichtlich, dass bereits die Übergangsregierung das neue Taxlergesetz umsetzen könnte. Politik-Experte Thomas Hofer sieht das jedoch anders: Die Expertenregierung versuche nicht aktiv in die Gesetzgebung einzuwirken – außer es herrscht eine breite Zustimmung im Parlament. Diese habe sich beim Taxlergesetz noch nicht gezeigt. 

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Taxi-Gesetz liegt auf Eis: Wiener Taxler drohen mit neuen Streiks
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen