Suchmaschine Blekko setzt auf "menschlichen" Filter

Setzt auf den "menschlichen Filter": Die Suchmaschine Blekko.
Setzt auf den "menschlichen Filter": Die Suchmaschine Blekko. ©Screenshot
Die Suchergebnisse von Blekko sollen auf Webseiten beschränkt werden, die zuvor von anderen Internetnutzern befürwortet wurden. Mit dieser Lösung wendet man sich bewusst gegen Algorithmus-Systeme wie bei Google.

Das kalifornische Internetunternehmen Blekko hat eine neue Suchmaschine vorgestellt, die Google und Co. mit einem speziellen “menschlichen” Filtersystem Konkurrenz machen soll. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen die Suchergebnisse auf Webseiten beschränkt werden, die zuvor von anderen Internetnutzern befürwortet wurden. Mit dieser Lösung wendet sich Blekko bewusst gegen Algorithmus-Systeme wie bei Google, bei denen immer öfter speziell designte spam-artige Webseiten in der Suche auftauchen. Das Projekt, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet und ein Budget von rund 24 Millionen US-Dollar hat, wird unter anderem von Netscape-Gründer Marc Andreessen und Hightech-Investor Ron Conway finanziert.

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