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Sturm mit 1:1 gegen Brijeg in 3. EL-Quali-Runde

Jakob Jantscher jubelt über sein Tor
Jakob Jantscher jubelt über sein Tor ©APA (Leodolter)
Sturm Graz bleibt der Fußball-Europa-League treu. Den Grazern reichte am Donnerstag im Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde beim ambitionierten, aber letztlich glücklosen bosnischen Vertreter Siroki Brijeg ein 1:1 (1:0), mit dem Gesamtscore von 3:2 stiegen Mario Haas und Co. in die nächste Bewerbsphase auf. Den entscheidenden Treffer für die "Blackies" erzielte in der 41. Minute Jantscher.

In der kommenden Runde muss Sturm erneut auf den Balkan, nächster Gegner ist OFK Petrovac aus Montenegro. Spieltermine sind der 30. Juli (auswärts) bzw. 6. August (heim).

Sturm stellte sich vor 7.000 Zuschauern im Pecara-Stadion von Siroki Brijeg mit der selben Aufstellung wie im Hinspiel ein, lediglich Samir Muratovic musste dem Neo-Grazer Manuel Weber Platz machen. Von großer Durchschlagskraft in der Offensive war vorerst aber wenig zu sehen. Das Spiel dominierten die Gastgeber, die auch gut ein halbes Dutzend Mal bedrohlich vor dem Tor der Foda-Elf auftauchten.

Gefahr drohte vor allem in Person des Argentiniers Varea, der in der 15. Minute den Pfosten traf und in der 16. nur von einer Fußabwehr Gratzeis vom Torjubel abgehalten wurde. Dass Sturm dennoch mit einer 1:0-Führung in die Kabinen ging, hatte es Jakob Jantscher zu verdanken, der in der 41. Minute eine gefühlvolle Hereingabe Hölzls per Kopf traf.

Nach dem Seitenwechsel intensivierte Siroki Brijeg taktisch offensiver eingestellt noch einmal seine Bemühungen, ab der 57. Minute versuchte man sich mit einem Dreiersturm. Tatsächlich machte Silic das Spiel mit dem Ausgleich in der 64. Minute noch einmal spannend: Sein Freistoß aus gut 20 Metern saß passgenau im linken unteren Eck, Gratzei, der zuvor gegen Varea glänzend reagiert hatte (60.), war zwar mit den Fingerspitzen dran, aber letztlich ohne Chance.

Der Aufstieg wackelte wieder, auch weil Hölzl innerhalb weniger Sekunden zweimal Aluminium, schließlich Tormann Maric traf (66.). Die gefährlicheren Aktionen lieferten aber weiterhin die Bosnier. In der 81. Minute verfehlte Peraica nach schöner Vorarbeit von Varea per Kopf nur hauchdünn das Tor der Steirer. Die Abwehr der Grazer hielt aber bis zum Schluss stand.

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