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Strabag schmiss Party für Privatanleger

Mit einem großen Fest in ihrem Hauptquartier in Wien-Donaustadt hat der österreichisch-deutsche Baukonzern Strabag am Montagabend mit der Vermarktung seiner Aktien begonnen.

Gut 1.000 in ihrer Mehrzahl ältere potenzielle Aktionäre waren gekommen, um sich vom Vorstand erklären zu lassen, warum sie das Papier zeichnen sollen.

Wie berichtet finden in den kommenden zwei Wochen an den wichtigsten europäischen Finanzplätzen Veranstaltungen statt, die sich freilich stärker an die professionellen Anleger richten. Roadshows gibt es unter anderem in London, Frankfurt, Paris, Mailand, Moskau und Genf. Insgesamt müssen an die 200 Termine absolviert werden. Wie berichtet, verkauft die Strabag im Rahmen ihres Börseganges bis zu 28,5 Millionen neue Aktien zu einem Preis von 42 bis 48 Euro, davon bis zu 19 Millionen junge Anteilsscheine.

Privatanleger sollen bis zu einer Stückzahl von 250 bevorzugt behandelt werden. Sie können im Rahmen einer sogenannten Frühzeichnerperiode bis 17. Oktober Aktien erwerben. Die Frist könnte freilich kürzer ausfallen, wenn das entsprechende Interesse hoch ist. „Nach den Signalen, die ich habe, glaube ich, dass die ’early period’ eine sehr kurze werden könnte“, sagt RZB-Chef Walter Rothensteiner während des Aktionärsfests am Montagabend.

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