Strabag im Rennen um Ausbau des Adriahafens Rijeka

Der österreichische Bauriese Strabag ist im Rennen um einen 42 Mio. Euro Auftrag zur Erweiterung des größten kroatischen Hafens Rijeka. Insgesamt bewarben sich sieben Firmen um den Auftrag.

Der Baukonzern schaffte es mit sechs weiteren Konkurrenten, darunter unter anderem die belgische Bauunternehmen Jan de Nul und die türkische Baugruppe Dogus, in die engere Auswahl, berichtete die kroatische Tageszeitung “Novi List” am Montag.

Das von der Weltbank finanzierte Projekt umfasst unter anderem die Errichtung eines 300 Meter langen Docks für Cargoschiffe. Die sieben Interessenten müssen nun verbindliche Angebote legen. Bis zum Jahresende soll der Auftrag vergeben werden, so die Zeitung.

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