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Stomp: Rhythmusspektakel von 13. bis 18. Jänner 2015 im Museumsquartier Wien

Trommeln auf Mülltonnen ist bei "Stomp" Programm
Trommeln auf Mülltonnen ist bei "Stomp" Programm ©Steve McNicholas
"Stomp", das "furioseste, originellste und witzigste Rhythmusspektakel der Erde" kommt vom 13. bis 18. Jänner 2015 ins Wiener Museumsquartier und sorgt für staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln - neu entwickelte Szenen inklusive.
Stomp: Eindrücke

Sie sind das furioseste, originellste und witzigste Rhythmusspektakel weltweit. Mit einfachen Gegenständen, umfunktioniert zu beeindruckenden Instrumenten, bringen sie ihr Publikum zum Toben und begeistern Menschen rund um den Globus.

Sprühende Energie von “Stomp”

Denn an sprühender Energie und Genialität ist das, was vor 20 Jahren mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, von keiner anderen Bühnen-Performance der Erde zu überbieten.

Während der Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele 2012 in London begeisterte “Stomp” 80.000 Zuschauer im Olympic Stadium sowie über eine Milliarde Menschen auf allen Kontinenten vor den TV-Bildschirmen, als vierzig “Stomp” Performer gemeinsam mit zahlreichen britischen Künstlern die gigantische Party einläuteten.

Klangperformance der Superlative

Kein Grund jedoch für Luke Cresswell und Steve McNicholas, die beiden kreativen Köpfe hinter “Stomp”, nicht gleichzeitig weiter an der hohen Kunst des Fingerschnipsens, Besenschwingens und Mülltonnenschepperns zu arbeiten. Denn ihre unerreichte Klangperformance “Stomp” ist tief in ihrem Herzen ein höchst lebendiges Etwas, das sich beständig fortentwickelt. Sie steht niemals still und hüpft, springt, rutscht und hämmert sich im wahrsten Sinne ihren Weg nach vorn durch immer neuen Klangwerkstoff.

Neue Klangtiefen bei “Stomp” in Wien

Mit den neuen Showszenen “Trolleys” und “Frogs”, die erst kürzlich ihren Weg in die “Stomp” Performance gefunden haben, loten Luke Cresswell und Steve McNicholas auf ihre unübertrefflich originelle Weise erneut unbekannte Klangtiefen aus.

“,Trolleys’ nähert sich der alltäglichen Erfahrung einen vollbeladenen Einkaufswagen durch einen überfüllten Supermarkt zu bugsieren an und entwickelt sich schnell zu einem Trommelwirbel im 5/4-Takt, der zwar nach Drum Corps klingt, aber kaum jemanden im Gleichschritt marschieren lassen wird”, so Steve McNicholas.

“Frogs” dagegen erforscht die vielfältigen, bizarren Klangmöglichkeiten, die in Installationsarmaturen stecken. “Wenn man seine Augen schließt”, sagt Steve McNicholas, “hört sich dieses Stück gänzlich anders an als alles, was “Stomp” jemals produziert hat: organisch, schräg, auf einer ganz neuen Ebene.”

Begeisterung über “Stomp”

Damit bleibt “Stomp” der Quell all dessen, was “stompt”, die Keimzelle eines von Luke Cresswell und Steve McNicholas erschaffenen, künstlerischen Universums, das unter anderem einen Oscar-nominierten Kurzfilm, aufsehenerregende Leinwandprojekte, unverkennbare Soundtracks, die sinfonische Bühnenkomposition “The Lost and Found Orchestra” und das gewaltige Geräuschkungfu “Stomp Out Loud” beherbergt. Kein Zweifel, “Stomp” ist laut, “Stomp” ist leise und “Stomp” ist “so frisch und überschwänglich, als ob es erst gestern Premiere gehabt hätte”, so die New York Times.

“Stomp” im Wiener MuseumsQuartier

Vorstellungen:       Di bis Fr 20.00 Uhr, Sa 16.00 + 20.00 Uhr, So 15.00 + 19.00 Uhr

Premiere:                 13. Jänner 2015

Dauer:                      100 Min. (ohne Pause)

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