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Steßl verspricht Hilfe für Burn-out-Polizisten nach Asyl-Einsätzen

Zahlreiche Polizisten waren in den letzten Monaten zur Hilfe von Flüchtlingen im Einsatz - etwa am Wiener Westbahnhof
Zahlreiche Polizisten waren in den letzten Monaten zur Hilfe von Flüchtlingen im Einsatz - etwa am Wiener Westbahnhof ©APA
Hilfe sollen nun Polizisten erhalten, die rund um die Flüchtlingskrise unter Burn-out leiden. Beamtenstaatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) hat erneut Hilfe für betroffene Beamte zugesagt.
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Polizisten, die sich wegen der psychischen Belastung im Asyl-Einsatz in Burn-out-Krankenstand begeben haben, soll nun geholfen werden.

Polizisten mit Burn-out: Bisher Zulagen eingebüßt

Die Beamten verlieren in diesem Fall ihre Zulagen, im Gegensatz zu – körperlichen -Dienstunfällen. “Diese Unterscheidung muss sofort aufgehoben werden”, so Steßl in der “Kronen Zeitung”.

Die Staatssekretärin ist hier auf einer Linie mit der Beamtengewerkschaft, wie sie bereits Ende November in einem Schreiben an diese betont hat. Für eine entsprechende Änderung des Dienstrechts braucht es die Zustimmung des Innenministeriums, eine Einigung sei “sehr wahrscheinlich”, wird Steßl in der “Krone” zitiert.

(apa/red)

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