Österreichische Medientage starten am Dienstag

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Die österreichische Medienbranche versammelt sich diese Woche fast vollzählig in Wien. Von Dienstag bis Donnerstag gehen in der Stadthalle die Österreichischen Medientage über die Bühne.
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Wie schon unterm Jahr werden sich führende Köpfe des Medienbusiness den Kopf vor allem über die Zukunft und Herausforderungen der Medien im digitalen Zeitalter zerbrechen. Inputs gibt es von illustren Gastrednern. Der Internet-Skeptiker und “Frankfurter Allgemeine Zeitung”-Herausgeber Frank Schirrmacher ist dort ebenso anzutreffen wie sein logischer Widerpart, der Google-Fan und “Internet-Guru” Jeff Jarvis oder der philosophische Querdenker Richard David Precht.

Die Themenblöcke umfassen “Medien und Politik”, “Medien und Gesellschaft” “New Media versus Old Media”, “New Marketing und Online-Revolution”. Vor allem das Verhältnis “Medien-Öffentlichkeit-Individuum” soll angesichts immer präziserer Marketingmethoden im Fokus stehen, kündigen die Veranstalter an.

Die Gästeliste ist lang und hochkarätig. Von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz angefangen, werden Manager und Chefredakteure der größten Medienhäuser des Landes auftreten. Auch die Politik wird anzutreffen sein: Bürgermeister Michael Häupl (S) wird mit der Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin über den Medienstandort Wien parlieren.

Bei der 17. Ausgabe des Branchentreffs, der heuer unter dem Motto “Chaos, Krieg oder Aufbruch” steht, gibt es mit der Stadthalle eine neue Location und andere Änderungen beim Programm. Verzichtet wird heuer auf eine Messe, die laut den Veranstaltern wirtschaftlich “nicht mehr darstellbar” war. Darüber hinaus soll dem Umbruch der Medienbranche Rechnung getragen werden und die Konvergenz der Medien dargestellt werden.

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