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Stangl: Nicht einmal aus Basislager gekommen?

Der Steirer Christian Stangl (44)
Der Steirer Christian Stangl (44) ©APA/STANGL
Weitere Vorwürfe gegen Skyrunner Christian Stangl: Der Extremsportler soll nicht nur seinen Gipfelsieg am K2 vorgetäuscht, sondern beim letzten Aufstiegsversuch nicht einmal das Camp auf 5.300 Metern verlassen haben.
Stangl war nicht am Gipfel

Das berichteten am Donnerstag mehrere Medien. Die Zeitung “Österreich” und das Online-Portal “explorersweb.com” zitierten den rumänischen Bergsteiger Zsolt Torok, es gebe keine Hinweise, dass Stangl tatsächlich zum Gipfelsturm aufgebrochen sei. Der Sprecher des Extremsportlers war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Keine Spuren oberhalb des Basislagers

Stangl sei einfach weggegangen und habe ein Buch gelesen, so Torok in “Österreich”. Es seinen keine Spuren oberhalb des Basislagers zu sehen gewesen und keine Ausrüstungsgegenstände mitgenommen worden, erzählte Torok “explorersweb.com”. Damit wäre auch die Angabe Stangls, er habe an diesem Tag sein vermeintliches Gipfelfoto auf einer Höhe von 7.500 Metern gemacht, falsch.

Der steirische Skyrunner hatte vergangene Woche zugegeben, nicht – wie zunächst von ihm vermeldet – am 13. August den zweithöchsten Berg bezwungen zu haben. “Ich war in einem tranceartigen Zustand und ich dachte, ich sei am höchsten Punkt des Berges”, meinte Stangl bei einer Pressekonferenz.

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