Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Spyware - ein männliches Problem?

An Spyware sind mehr Männer schuld: Doppelt so viele Männer wie Frauen laden täglich MP3s, Software und Videos auf Firmenrechner - und gefährden so die Sicherheit der Netzwerke.

Dies berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 09/2005) unter Berufung auf Untersuchungen britischer Sicherheits-Spezialisten.

Auch nutzen Männer USB-Sticks oder selbstgebrannte CDs und DVDs zur Verteilung von Freeware, die oft Spionage- und Werbeprogramme enthält, exzessiver. Ebenso werden Instant Messaging Programme von den Herren der Schöpfung häufiger auf Firmenrechnern eingesetzt als von weiblichen Kollegen. Dagegen gaben zwei Drittel aller befragten Frauen an, den USB-Anschluss ihres Arbeitsplatzrechners noch nie genutzt zu haben.

Fazit der Studie: Der leichtfertige Umgang mit Spionageprogrammen in den Unternehmen gefährdet erheblich die Sicherheit interner Daten und Abläufe. Das sei wie “russisches Roulette” auf Firmenniveau.

Quelle: weblog.pc-professionell.de

  • VIENNA.AT
  • Multimedia & Technik
  • Spyware - ein männliches Problem?
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen